Private Beta: Leadscraper Autopilot — exklusiv für ausgewählte Unternehmen im DACH-Raum v1.24.0
Leadscraper Autopilot

B2B-OUTBOUND FÜR SCHWER ERREICHBARE ENTSCHEIDER

Wir bringen Ihr Angebot auf die Schreibtische der richtigen Entscheider.

Autopilot findet die Unternehmen, die zu Ihnen passen, den Menschen, der dort entscheidet, und den Anlass, der ihn gerade jetzt interessiert — und übernimmt die Ansprache: persönliches Mailing auf den Schreibtisch, digitales Follow-up hinterher.

Wir entscheiden, wen anzusprechen sich überhaupt lohnt
Jeder Account einzeln recherchiert — kein Serienbrief
Physisch zugestellt, digital nachgefasst
Sie führen nur noch die Gespräche
Sehen Sie selbst

Dauert ~3 Minuten · vom Gründer persönlich analysiert · Antwort in < 24 h

EIN ZIELACCOUNT Beispiel

ZIELUNTERNEHMEN

Präzisionsteile Nordwest GmbH

Zerspanung & Werkzeugbau · 60 – 80 Mitarbeitende · Niedersachsen

ENTSCHEIDER

M. Brandt

Geschäftsführer · aus dem Impressum belegt

ANLASS — WARUM GERADE JETZT

Zweite Fertigungshalle im Bau, seit Wochen zwei offene Stellen in der Instandhaltung.

TAG 1 Persönliches Mailing auf den Schreibtisch
TAG 5 Digitales Follow-up mit Bezug zum Brief
Antwort TAG 6

„Ihr Brief lag heute auf meinem Tisch — rufen Sie mich nächste Woche an?“

Recherche, Ansprache und Nachfassen: von uns. Das Gespräch: Ihres.

UNSERE TECHNOLOGIE NUTZT METHODEN VON

VOM GRÜNDER

Dieses System ist der unfaire Vorteil, den ich mir früher selbst gewünscht hätte: zehn Jahre Handwerk in der Kaltakquise, übersetzt in eine Maschine, die jeden Tag dazulernt — und von KI auf ein Level gehoben, das vorher schlicht nicht möglich war.

Janik Deimann, Gründer Leadscraper

Janik Deimann, Gründer Leadscraper

JANIK DEIMANN HAT GEARBEITET MIT

Warum ich nur noch das hier mache.

Ich bin Janik Deimann. Ich habe die Agentur Leantree aufgebaut — von null auf Millionenumsätze, über 1.000 Kundenprojekte, darunter große deutsche Konzerne.

2026 habe ich sie verlassen — nicht, weil sie nicht lief, sondern weil nach zehn Jahren klar war, welche Arbeit übrig bleibt, wenn ich alles andere weglasse: aus Vertriebs-Handwerk Systeme bauen, die jeden Morgen von allein recherchieren, anschreiben und nachfassen. Also habe ich genau damit neu angefangen. Das erste Produkt der Deimann Com GmbH war eine Vertriebsmaschine — Leadscraper. Autopilot ist ihre konsequenteste Ausbaustufe.

Heute fährt dieses System unser eigenes Wachstum in zehn Märkten — und ich baue es für eine kleine Zahl von Unternehmen. Wenn Sie starten, arbeiten Sie direkt mit mir: Ich analysiere Ihre Konfiguration, ich baue Ihr Angebot, ich verantworte Ihren Autopilot.

„Der entscheidende Hebel für mehr Umsatz im B2B-Vertrieb sind nicht die Anzahl der Anrufe oder das beste Verkaufsskript, sondern wen man kontaktiert und wie gut dieser Kontakt wirklich zum eigenen Angebot passt.“

— Janik Deimann

Referenzen aus Agentur- und Projektstationen — mehr auf deimann.com.

IN DER PRESSE

Darüber wurde geschrieben.

Zwei unabhängige Redaktionen über die Engine, die hinter Autopilot arbeitet.

startupvalley.news 2. März 2026
Artikel „Von der Millionen-Agentur zum KI-Startup: Gründer Janik Deimann über die neue Art der Leadgenerierung“ auf startupvalley.news

„Statt auf statische Datenbanken oder eingekaufte Listen zu setzen, durchsuchen hunderte KI-Agents in Echtzeit das gesamte Internet nach passenden Firmenkontakten.“

Janik Deimann im Interview mit Sabine Elsässer

STARTUPVALLEY Artikel lesen ↗
hamburg-startups.net 30. März 2026
Artikel „LeadScraper verhilft mit KI zu besseren Businesskontakten“ auf hamburg-startups.net

„Eine der lästigsten und zeitaufwendigsten Aufgaben im B2B-Vertrieb ist es, die Kontaktdaten von potenziellen Kunden zu finden.“

Aus der Redaktion, Mathias Jäger

HAMBURG STARTUPS Artikel lesen ↗

01 · DAS PROBLEM

Probleme, die jeder im Vertrieb kennt.

Ob Sie selbst verkaufen oder ein Team führen — an diesen vier Stellen versickern Woche für Woche Stunden, die eigentlich Abschlüssen gehören:

Aufwendige Lead-Recherche

Stunden auf LinkedIn, Firmenwebsites und in Verzeichnissen — und am Ende steht eine Liste namens „Akquise_final_v3.xlsx“, die nach sechs Wochen wieder veraltet ist. Zeit, die kein Abschluss je zurückzahlt.

Zeit mit den falschen Ansprechpartnern

Gespräche mit Firmen, die nie kaufen konnten: kein Bedarf, kein Budget, nicht zuständig. Jeder dieser Termine blockiert den Slot, in dem ein echter Interessent gesessen hätte — die teuersten Stunden Ihrer Woche.

Erstkontakt und Nachfassen fressen den Kalender

Anschreiben formulieren, anpassen, versenden, nachfassen, dokumentieren. Zwei Wochen läuft es diszipliniert, dann gewinnt das Tagesgeschäft — Follow-ups versanden, und das nächste Quartal startet wieder mit leerer Pipeline.

Aufbauen, betreiben, nachschärfen — dauerhaft

Ein Outbound-Funnel ist kein Projekt, sondern ein Betrieb: Domains warm halten, Texte nachschärfen, Segmente korrigieren, Zustellbarkeit im Blick behalten. Genau daran scheitert es — nicht am Wollen, sondern daran, dass dafür neben dem Tagesgeschäft dauerhaft keine Zeit bleibt.

Das ist kein Fleiß-Problem.
Es ist ein System-Problem.

Große Vertriebsorganisationen lösen das mit eigenen Teams, Tools und Prozessen — Recherche, Ansprache, Nachfassen und Qualifizierung laufen dort als System. Im Mittelstand hängt das an einer Person: an Ihnen. Dabei wollen Sie eigentlich nur eins: das abgeben und verkaufen.

DER ÜBLICHE WEG

Stopp dem Toolchaos. Ihre Zeit gehört ins Kundengespräch.

Die teuerste Stunde in Ihrem Unternehmen ist die von jemandem, der verkaufen kann. Genau diese Stunde geht heute für Listen, Logins und Schnittstellen drauf.

Apollo für die Kontakte, Lemlist für den Versand, ChatGPT für die Texte, Clay für die Anreicherung, Zapier, damit es zusammenhält. Jedes Tool für sich ist stark — nur zusammenstecken, bezahlen und jeden Tag bedienen müssen Sie es selbst. Und solange Sie Felder zuordnen und Listen sortieren, spricht niemand mit Ihren Kunden.

Genau hier setzt Autopilot an: ein System statt fünfzehn Werkzeuge — von uns gebaut und betrieben, von Ihnen mit ein paar Sätzen gesteuert.

OHNE AUTOPILOT · IHR TOOL-STACKMaus drüberAntippen
Apollo Lemlist ChatGPT Clay Zapier LinkedIn Smartlead Make Hunter Dropcontact Expandi Airtable Calendly
Tausend mögliche Abläufe — einer davon soll Ihrer werden
  • ×Mehrere Abos, die jeden Monat abgehen — jedes mit eigener Oberfläche, eigenem Login, eigener Logik.
  • ×Jeden Ablauf bauen und warten Sie selbst: Felder mappen, Trigger setzen, Listen sauber halten.
  • ×Reißt ein Glied, merken Sie es Wochen später — an der leeren Pipeline, nicht an einer Fehlermeldung.
  • ×Ihre Rolle: Systemintegrator. Sie bedienen den Vertrieb, statt ihn zu führen.
MIT AUTOPILOT · EIN ZUGANG
Leadscraper Autopilot
Sie geben die Richtung vor
Wir bauen, betreiben und schärfen nach
Sie führen die Gespräche
  • Ein Ansprechpartner, ein Vertrag, eine Rechnung — kein Werkzeugkasten, den Sie verwalten.
  • Recherche, Ansprache, Nachfassen und Antwort-Analyse laufen als ein System, nicht als fünfzehn Einzelteile.
  • Sie steuern auf Zuruf: „mehr aus dieser Branche“, „anderer Ton“, „diese Woche drosseln“ — ein Satz genügt.
  • Läuft etwas nicht rund, ist das unser Problem, bevor es Ihres wird.

Autopilot ist Ihr einziger Hebel.
Ein Satz an uns ersetzt den Nachmittag im Tool-Stack.

02 · WIE AUTOPILOT ARBEITET

Ein Brief allein gewinnt keine Kunden.

Entscheidend ist, welcher Entscheider ihn bekommt, warum gerade jetzt, welches Problem er anspricht — und was danach passiert.

Deshalb beginnt Autopilot nicht beim Versand. Sondern bei Ihrem Markt.

Ein Tool allein reicht nicht — Sie müssten es weiter selbst bedienen: Listen ziehen, Texte schreiben, Antworten sortieren. Autopilot ist beides: die Engine, die recherchiert und anschreibt — und die Umsetzung, die sie aufbaut, betreibt und nachschärft. Sie geben die Richtung vor — wir liefern vorqualifizierte Antworten mit echtem Interesse.

Ein Mailing-Anbieter braucht Ihre Liste und Ihren Text. Bei uns sind genau das die zwei Dinge, die wir für Sie entscheiden — weil sie die eigentliche Arbeit sind.

  1. 01MarktWelche Segmente lohnen sich überhaupt?
  2. 02ZielunternehmenWelche Firmen passen konkret — und welche nur auf dem Papier?
  3. 03EntscheiderWer entscheidet dort wirklich?
  4. 04SignalWarum ist diese Firma gerade jetzt interessant?
  5. 05BotschaftWelches Argument trägt bei genau diesem Unternehmen?
  6. 06Physical + DigitalWelcher Kanal — und in welcher Reihenfolge?
  7. 07ResponseAntworten filtern, vorqualifizieren, warm übergeben
  8. 08OptimierungWas macht die nächste Welle besser?

Jede Station ist eine Entscheidung — keine Einstellung in einem Tool.

Recherche Qualifizierung Personalisierung Versand Antwort-Analyse Warme Übergabe

DAS ERGEBNIS: STATION 7

Was Autopilot aussortiert

IHR POSTFACH Autopilot filtert
T. Weber 08:02
AW: Ihre Nachricht — bin bis zum 18. nicht im Büro aussortiert
S. Keller 08:07
AW: — aktuell kein Bedarf, danke Sperrliste
M. Brandt Interesse 08:12
Re: Automatisierte Prüfprozesse — kurze Frage
„Das klingt tatsächlich relevant für uns — können wir nächste Woche kurz telefonieren?“
→ Übergabe vorbereitet: voller Verlauf + nächster Schritt
Heute: 13 aussortiert · 1 Gespräch für Sie

Was zu Ihnen durchkommt

WARME ÜBERGABE Interesse

Re: Automatisierte Prüfprozesse — kurze Frage

„Guten Tag — das klingt tatsächlich relevant für uns. Können wir dazu nächste Woche kurz telefonieren?“

3. Kontakt der Sequenz·voller Verlauf liegt bei·Vorschlag für den nächsten Schritt inklusive

Wir treffen die Entscheidungen davor. Sie führen das Gespräch danach.

PHYSICAL OUTBOUND

Digital recherchiert. Physisch zugestellt.

Erst steht der Account, der Entscheider und der Anlass — dann entsteht das Mailing. Je nach Kampagne ein persönlicher Brief, eine kurze Notiz, ein Onepager oder eine hochwertige Broschüre, innerhalb von 24 Stunden mit der Deutschen Post verschickt. Was ankommt, entscheidet die Recherche — nicht ein Katalog.

Aus unseren eigenen Testkampagnen

97 %

der Briefe wurden geöffnet

> 10 %

Antwortquote — zum Vergleich: die E-Mail-Modellrechnung rechnet mit 2–5 %

Eigene Tests mit kleinem Volumen. Öffnung und Antwort hängen an Zielgruppe und Angebot — feste Zusagen machen wir dafür nicht.

Auf dem Schreibtisch statt zwischen 200 Mails

Ein adressierter Brief wird in die Hand genommen. Er konkurriert nicht mit dem Posteingang — und landet in keinem Spamfilter.

Erreicht, wen E-Mail nicht erreicht

Für Briefwerbung an Unternehmen gelten andere Spielregeln als für E-Mail. Damit sprechen Sie auch Zielkontakte an, die per Mail nicht erreichbar sind.

Das macht so kaum jemand

Individuell recherchierte Briefe im B2B sind selten — erst recht mit echtem Anlass statt Serienbrief-Floskel. Genau deshalb fallen sie auf.

Das Format folgt dem Anlass

Ein Brief, wenn ein Argument Platz braucht. Eine Notiz, wenn Kürze wirkt. Eine Broschüre, wenn das Angebot erklärungsbedürftig ist.

Was der physische Kanal komplett übernimmt — End-to-end

  1. 01Zielfirmen identifizierendieselbe Signal-Recherche, die auch Ihre digitalen Kanäle steuert
  2. 02Die richtige Person findender Brief geht an den Entscheider — nicht „z. Hd. Einkauf“
  3. 03Anschreiben einzeln formulierenmit recherchiertem Anlass — kein Serienbrief
  4. 04Einzeln produziertkein Serienbrief — jedes Stück gehört zu einem Account
  5. 05Versand in 24 StundenDeutsche Post · Porto inklusive · wir bringen ihn zur Post
  6. 06Antwort? Sofort bei Ihnender Brief nennt Ihre Antwort-Adresse — jede Reaktion wird digital in Ihrem Autopilot geloggt, Sie bekommen sofort eine Benachrichtigung. Jeder versendete Brief bleibt dokumentiert.

Papier draußen, alles digital nachvollziehbar: Sie geben die Zielgruppe frei — den Rest übernehmen wir.

Drei Beispiel-Briefe zum Durchblättern — Absender ist immer Ihr Unternehmen. Die gelbe Notiz zeigt, woher der recherchierte Einstieg stammt.

Beispiel-Briefe · Muster

NORDWERKNordwerk Systemhaus GmbH

Hafenstraße 1228217 Bremen

Nordwerk Systemhaus GmbH · Hafenstraße 12 · 28217 Bremen

Berger Prüftechnik GmbH & Co. KGHerrn Michael BergerIndustriering 863505 Langenselbold

Bremen, 14. März

Ihre offene IT-Stelle — und die Nachweispflicht

Sehr geehrter Herr Berger,

ich schreibe Ihnen, weil ich auf Ihrer Karriereseite hängen geblieben bin — genauer gesagt: an einer Anzeige, die dort schon eine ganze Weile steht.

Sie suchen seit sieben Wochen eine IT-Fachkraft — und Ihr Team dafür besteht aus zwei Leuten.

Die neue Nachweispflicht landet damit genau auf diesen zwei Schreibtischen — zusätzlich zum Tagesgeschäft. Und meistens fehlt nicht die Technik, sondern schlicht die Zeit, aufzuschreiben, wer worauf Zugriff hat.

Genau den Teil übernehmen wir. Einmal sauber aufgesetzt, ist das danach vor allem Routine — und Ihre beiden können wieder das machen, wofür Sie sie eingestellt haben.

Ich habe auf einer Seite zusammengefasst, wie das konkret abläuft und was es kostet. Kurze Antwort genügt, dann schicke ich sie Ihnen. Und falls Sie das Thema längst im Griff haben: einfach ignorieren — dann melde ich mich nicht wieder.

Mit freundlichen Grüßen

Jens Ahrens

Geschäftsführer, Nordwerk Systemhaus GmbH

MUSTER — ERFUNDENE FIRMA · SEITE 1/1

Recherche-Notiz
  • Stellenanzeige auf der eigenen Karriereseite, seit 7 Wochen online
  • Impressum + Handelsregister → Rechtsform, Standort, Geschäftsführung
  • Website /fertigung → produktionsnahe Steuerungssysteme

RHEINLAGERRheinlager Fulfillment GmbH

Am Zollhafen 450678 Köln

Rheinlager Fulfillment GmbH · Am Zollhafen 4 · 50678 Köln

Krauss Handel GmbHFrau Anna KraussGewerbepark Süd 2186899 Landsberg

Köln, 14. März

Ihr Lager und die 180 neuen Artikel

Sehr geehrte Frau Krauss,

ich schreibe Ihnen, weil mir Ihr Shop aufgefallen ist — aus einem Grund, den Sie vermutlich selbst am besten kennen:

Rund 180 neue Artikel im letzten Quartal, dazu zwei offene Stellen für Lager und Versand — bei Ihnen ist gerade einiges los.

An genau diesem Punkt entscheidet sich meist, ob das Lager mitwächst oder zum Flaschenhals wird. Neue Fläche suchen, Leute einarbeiten, und das alles neben dem Tagesgeschäft — kann man machen. Muss man aber nicht.

Wir lagern, kommissionieren und versenden für Händler Ihrer Größe. Ihre Artikel bleiben Ihre, Ihr Shop bleibt Ihrer — wir sind die Halle und die Hände dahinter. Manche Kunden geben uns alles, andere nur die Saisonspitzen.

Wenn Sie durchrechnen wollen, was das bei Ihnen kosten würde: Antworten Sie mir mit einer einzigen Zahl — Pakete pro Tag reicht schon. Sie bekommen eine ehrliche Rechnung zurück, keine Broschüre.

Mit freundlichen Grüßen

Miriam Cordes

Vertrieb, Rheinlager Fulfillment GmbH

MUSTER — ERFUNDENE FIRMA · SEITE 1/1

Recherche-Notiz
  • Shop-Sitemap im Vorjahresvergleich → rund 180 neue Artikelseiten
  • Zwei Stellenanzeigen: Lagerlogistik und Versand
  • Impressum → Rechtsform, Standort, Geschäftsführung

PFLEGEKRAFTPflegekraft Direkt GmbH

Königsallee 6040212 Düsseldorf

Pflegekraft Direkt GmbH · Königsallee 60 · 40212 Düsseldorf

Therapiezentrum Lindau MVZ GmbHHerrn Dr. Thomas SommerUferpromenade 388131 Lindau

Düsseldorf, 14. März

Ihre Physio-Stelle, dritter Anlauf

Sehr geehrter Herr Dr. Sommer,

ich schreibe Ihnen, weil ich in den letzten Wochen zweimal über Ihren Namen gestolpert bin — einmal im Stellenportal, einmal bei der Eröffnung Ihres zweiten Standorts.

Sie haben dieselbe Physio-Stelle dieses Jahr zum dritten Mal ausgeschrieben — und seit Februar einen zweiten Standort dazu.

Ich sage Ihnen vermutlich nichts Neues: Die guten Therapeuten lesen keine Stellenanzeigen. Die haben einen Job. Wechseln würden viele trotzdem — wenn sie jemand fragt.

Genau das machen wir. Wir sprechen Therapeutinnen und Therapeuten im Umkreis Ihrer beiden Standorte direkt an und stellen Ihnen nur die vor, die wirklich wechseln wollen. Kein Stapel Lebensläufe — eine Handvoll Gespräche, mehr nicht.

Ob es in Ihrem Umkreis überhaupt genug passende Leute gibt, sage ich Ihnen vorab am Telefon. Zehn Minuten, kostet nichts. Auch wenn die Antwort unbequem ist.

Mit freundlichen Grüßen

Katrin Vogel

Geschäftsführerin, Pflegekraft Direkt GmbH

MUSTER — ERFUNDENE FIRMA · SEITE 1/1

Recherche-Notiz
  • Karriereseite + Stellenportal → dieselbe Position dreimal in 11 Monaten
  • Website /standorte → zweiter Standort seit Februar
  • Impressum → MVZ-Struktur, Ansprechpartner

So skaliert der Versand

Simulation — keine Live-Daten
Enginerecherchiert · schreibt · druckt
BriefkastenIhrer Zielkontakte

150 Briefe im Monat ≈ 7 pro Werktag — jeder einzeln recherchiert, formuliert und produziert. Mit der Antwortquote aus unseren Tests (> 10 %) wären das rechnerisch 15+ Antworten im Monat.

Welche Formate für Ihre Zielgruppe sinnvoll sind — und was die Produktion kostet — steht in Ihrem Angebot.

DIE AUSFÜHRUNGSSCHICHT

Die Entscheidungen treffen wir. Die Ausführung läuft als Maschine.

Wen wir ansprechen, mit welchem Anlass und über welchen Kanal — das entscheiden Menschen. Damit es jeden Tag passiert, läuft darunter ein Prozess mit 53 Schritten: recherchieren, prüfen, produzieren, versenden, nachfassen, auswerten. Sieben Schritte berühren Sie. Der letzte ist das Verkaufsgespräch.

Den ganzen Prozess ansehen

53Schritte im Tagesbetrieb
7davon berühren Sie
1Ihr Verkaufsgespräch am Ende

03 · WAS AUTOPILOT IST

Ihre Lösung, nicht unsere.

Wir bauen das System auf Ihren Namen: Ihre Sende-Domain, Ihre Postfächer, Ihre Listen, Ihre Texte. Alles gehört Ihnen ab Tag 1 — wir entwickeln und betreiben es.

Sie sitzen im Cockpit.

Jeder Schritt ist ein nachvollziehbarer, automatisierter Prozess — und Sie halten die Hebel: Zielgruppe freigeben, Ton bestimmen, Kampagne starten, drosseln, nachschärfen.

Mensch an der richtigen Stelle.

KI personalisiert und filtert. Menschen überwachen Qualität und Übergaben. Sie sprechen nur noch mit Leuten, die geantwortet haben.

EINE KAMPAGNE VON VORNE BIS HINTEN

So sieht das an einem konkreten Fall aus.

Neun Schritte, die zwischen „wir wollen neue Kunden“ und „ein Entscheider antwortet“ liegen. Jeder davon ist eine Entscheidung, die jemand treffen muss — bei Autopilot treffen wir sie.

Beispiel — keine Kundendaten

DER KUNDE

Spezialisierter Anbieter für industrielle Automatisierung

DAS ZIELBILD

250 passende Produktionsunternehmen — jedes einzeln recherchiert

  1. 01Markt eingegrenztProduzierende Betriebe mit eigener Fertigung, 50–250 Mitarbeitende, DACH — Handel und Konzerne fallen raus.
  2. 02250 Unternehmen identifiziertNicht nach Branchenschlüssel, sondern nach Fertigungstiefe und Maschinenpark.
  3. 03Entscheider bestimmtJe Firma Geschäftsführung oder Produktionsleitung — namentlich, aus dem Impressum belegt.
  4. 04Signale erhobenErweiterungsbau, offene Instandhaltungsstellen, neue Fertigungslinie, Zertifizierung.
  5. 05Accounts geteiltZwei Gruppen nach Anlass: akuter Engpass — und struktureller Ausbau.
  6. 06Zwei Konzepte entwickeltJe Gruppe ein eigenes Mailing: anderes Argument, anderes Format, anderer erster Satz.
  7. 07Produziert und versendetAdressiert an die Person, nicht an die Firma. Deutsche Post, dokumentiert.
  8. 08Digital nachgefasstFollow-up mit Bezug auf den Brief — Abstand und Ton je nach Gruppe.
  9. 09Welle 2 nachgeschärftWelche Gruppe hat reagiert, welcher Anlass trug, welches Format nicht. Das fließt in die nächste Runde.

Ein konstruiertes Beispiel, um den Ablauf zu zeigen — kein Kundenprojekt. Wie viele Antworten daraus werden, hängt an Angebot, Zielgruppe und Markt; feste Zusagen machen wir dafür nicht.

SECHS ENTSCHEIDUNGEN, SECHS ZIELGRUPPEN

Und so sehen die Entscheidungen in sechs anderen Märkten aus.

Muster aus echten Leadscraper-Suchaufträgen — anonymisiert. Autopilot sucht nicht „Branche plus Postleitzahl“, sondern Anlässe: Signale, dass genau jetzt Bedarf entsteht.

So läuft es bei jeder Firma: eine persönliche Erstmail, danach höchstens zweimal freundlich nachfassen im Abstand einiger Werktage. Antwortet jemand, stoppt die Abfolge sofort — auch bei einem Nein.

Beispiel-Kampagne in Zahlen Modellrechnung — keine Kundenergebnisse

Bei rund 315–630 angeschriebenen Firmen im Monat — je nachdem, wie tief Ihre Zielgruppe ist — und angenommenen 2–5 % Antwortquote sind das 6–32 Antworten im Monat. Die Rechnung ist für alle sechs Aufträge dieselbe — sie hängt am Sendevolumen, nicht an der Branche.

AUFTRAG 01

WACHSTUM

Fulfillment-Dienstleister — sucht wachsende Online-Händler

SUCHAUFTRAG · SO STEHT ER IM SYSTEM

„Online-Händler und Markenhersteller, 10–100 Mitarbeiter, eigenes Lager, wachsende Bestellzahlen — D-A-CH“

10–100 MitarbeiterD-A-CH Ansprache auf Deutsch

Woran die Engine es erkennt

  • Lager zu klein, Bestellzahlen steigen
  • Stellenanzeige: Lagerlogistik & Versand
  • neuer Shop- oder Marktplatz-Auftritt
  • Sortiment zuletzt deutlich erweitert

So steigt die Erstmail ein

Angeschrieben wird der Engpass im Lager — nicht „wir machen Fulfillment“.

Muster-Einstieg — so könnte die erste Zeile klingen

„ich schreibe Ihnen, weil ich gesehen habe, wie stark Ihr Sortiment zuletzt gewachsen ist — genau da wird der Versand meist als Erstes eng. Bei wie vielen Paketen am Tag liegen Sie gerade?“

AUFTRAG 02

AUSLASTUNG

Website-Anbieter fürs Handwerk — sucht inhabergeführte SHK- und Elektrobetriebe

SUCHAUFTRAG · SO STEHT ER IM SYSTEM

„Inhabergeführte SHK- und Elektrobetriebe, 5–50 Mitarbeiter, voller Auftragsbestand, Online-Auftritt veraltet — regional“

5–50 MitarbeiterRegional Umkreis des Einsatzgebiets

Woran die Engine es erkennt

  • Volle Bücher, veraltete Website
  • Website ohne mobile Ansicht
  • gute Bewertungen, kaum Sichtbarkeit
  • Meister sucht Nachwuchs — Betrieb wächst

So steigt die Erstmail ein

Die Lücke zwischen vollem Betrieb und leerem Online-Auftritt — konkret benannt.

Muster-Einstieg — so könnte die erste Zeile klingen

„mir sind zwei Dinge aufgefallen: starke Bewertungen — und eine Website, die auf dem Handy nicht sauber lädt. Wenn die Bücher ohnehin voll sind: Wäre es was, sich die Aufträge aussuchen zu können?“

AUFTRAG 03

PERSONAL

Recruiting-Spezialist für Gesundheitsberufe — sucht Pflege- und Therapiepraxen

SUCHAUFTRAG · SO STEHT ER IM SYSTEM

„Pflege- und Therapiepraxen, 10–80 Mitarbeiter, gern mehrere Standorte, die seit Monaten sichtbar Personal suchen“

10–80 MitarbeiterDE bundesweit, Deutsch

Woran die Engine es erkennt

  • Stellenanzeigen seit Monaten offen
  • mehrere Anzeigen gleichzeitig geschaltet
  • dieselbe Stelle wiederholt ausgeschrieben
  • zweiter Standort neu eröffnet

So steigt die Erstmail ein

Die konkrete offene Stelle, mit Laufzeit benannt — nicht „wir machen Personalgewinnung“.

Muster-Einstieg — so könnte die erste Zeile klingen

„Ihre Ausschreibung läuft jetzt im vierten Monat — deshalb melde ich mich. Liegt es an den Bewerbungen, die kommen? Oder daran, dass zu wenige überhaupt ankommen?“

AUFTRAG 04

COMPLIANCE

Cyber-Security-Anbieter — sucht produktionsnahe Mittelständler

SUCHAUFTRAG · SO STEHT ER IM SYSTEM

„Produktionsnahe Mittelständler, 50–500 Mitarbeiter, von neuen IT-Sicherheits-Pflichten betroffen“

50–500 MitarbeiterD-A-CH Deutsch und Englisch

Woran die Engine es erkennt

  • Neue Pflicht trifft gewachsene Alt-IT
  • Branche fällt unter die neue Regulierung
  • gewachsene Systemlandschaft erkennbar
  • IT-Stelle offen, Team klein

So steigt die Erstmail ein

Der Aufhänger ist die Frist und was bis dahin zu tun ist — nicht die Angst.

Muster-Einstieg — so könnte die erste Zeile klingen

„ich schreibe Ihnen, weil die neue Nachweispflicht Ihre Branche zum Stichtag trifft — und meist hakt es nicht an der Technik, sondern an der Dokumentation. Wie weit sind Sie damit?“

AUFTRAG 05

RISIKO

Anbieter für sicheren Dateitransfer — sucht Kanzleien, Praxen und Wirtschaftsprüfer

SUCHAUFTRAG · SO STEHT ER IM SYSTEM

„Kanzleien, Praxen, Wirtschaftsprüfer, 5–60 Mitarbeiter — Berufsgeheimnisträger, die Unterlagen noch als E-Mail-Anhang tauschen“

5–60 MitarbeiterDE bundesweit, Deutsch

Woran die Engine es erkennt

  • Sensible Daten unverschlüsselt
  • Berufsgeheimnisträger mit Haftung
  • kein Mandanten-Portal erkennbar
  • mehrere Standorte, viel Aktenversand

So steigt die Erstmail ein

Das Haftungsrisiko im Alltag, am konkreten Arbeitsablauf festgemacht.

Muster-Einstieg — so könnte die erste Zeile klingen

„eine Frage, die unbequem klingt, aber ehrlich gemeint ist: Wie tauschen Sie heute Mandantenunterlagen zwischen Ihren Standorten? Falls die Antwort „E-Mail-Anhang“ ist, hängt Ihre Haftung an einem Klick.“

AUFTRAG 06

FRIST

Berater für digitale Barrierefreiheit — sucht regionale Online-Shops und Buchungsportale

SUCHAUFTRAG · SO STEHT ER IM SYSTEM

„Regionale Online-Shops und Buchungsportale, 10–120 Mitarbeiter, die der Gesetzes-Stichtag zur Barrierefreiheit trifft“

10–120 MitarbeiterDE vor dem Gesetzes-Stichtag

Woran die Engine es erkennt

  • Gesetzes-Stichtag plus Fördertopf
  • Shop erkennbar nicht barrierefrei
  • Förderprogramm im Bundesland aktiv
  • Buchungsstrecke ohne Tastatur bedienbar

So steigt die Erstmail ein

Stichtag plus Fördertopf — ein Grund, jetzt zu antworten statt später.

Muster-Einstieg — so könnte die erste Zeile klingen

„ich melde mich, weil Ihre Buchungsstrecke zum Stichtag per Tastatur bedienbar sein muss — aktuell ist sie das nicht. Die gute Nachricht: In Ihrem Bundesland läuft dafür noch ein Förderprogramm.“

DAS METHODEN-FUNDAMENT

Die Methoden der besten Vertriebsdenker — fest in Autopilot eingebaut.

Wir haben Outbound nicht neu erfunden. Wir haben die erprobten Methoden aus den wichtigsten Vertriebs-Büchern in Software gegossen — entstanden bei Salesforce, in der Gartner-Forschung und beim FBI, bewährt in Zehntausenden B2B-Abschlüssen. Hier ist, was wo drinsteckt:

SPIN Selling Neil Rackham

Bedarf über Situations-, Problem-, Implikations- und Nutzen-Fragen entwickeln — basiert auf der Huthwaite-Analyse von 35.000 Verkaufsgesprächen.

„Questions persuade more powerfully than any other form of verbal behavior.“ — Neil Rackham

In Autopilot: Jede Erstansprache führt über die Situation und das Problem des Empfängers — nie über eine Produktliste.

The Challenger Sale Dixon & Adamson

Kunden nicht nur beraten, sondern ihnen eine neue Perspektive geben: Teach, Tailor, Take Control — aus der CEB-Forschung, heute Gartner.

„The best salespeople don’t just build relationships with customers. They challenge them.“ — Dixon & Adamson

In Autopilot: Sequenzen eröffnen mit einer Einsicht zum erkannten Signal — die Mail bringt einen Gedanken mit, nicht nur eine Anfrage.

Strategic Selling Miller & Heiman

Komplexe Deals mit mehreren Entscheidern strukturiert navigieren — die Grundlage der Miller-Heiman-Methodik.

In Autopilot: Die Anreicherung zielt auf die richtige Rolle im Buying Center; die Übergabe nennt Rolle und Kontext.

Predictable Revenue Ross & Tyler

Outbound als systematischer, skalierbarer Prozess mit spezialisierten Rollen — entwickelt beim Aufbau der Outbound-Maschine von Salesforce.

In Autopilot: Das Grundprinzip von Autopilot: Akquise und Verkaufen getrennt. Autopilot ist Ihr SDR-System, Sie schließen ab.

Fanatical Prospecting Jeb Blount

Konsequente, tägliche Akquise ohne Motivationslöcher — Sequenzen, Pipeline-Disziplin, Dranbleiben.

„The pipe is life.“ — Jeb Blount

In Autopilot: Tägliches Versand-Pacing und Follow-up-Disziplin laufen maschinell — jeden Werktag, ohne Durchhänger.

New Sales. Simplified. Mike Weinberg

Saubere Neukundengewinnung: scharfe Zielkundenliste, klare Story, strukturierte Erstansprache.

In Autopilot: Ihr Suchauftrag ist die geschärfte Zielkundenliste; die Texte entstehen aus Ihrer Positionierung.

Gap Selling Keenan

Verkauft wird über die Lücke zwischen Ist-Zustand und gewünschtem Geschäftsergebnis.

„No problem, no sale.“ — Keenan

In Autopilot: Die Signal-Logik schreibt an, wo eine Lücke sichtbar wird — Wachstum, offene Stellen, Fristen — und benennt sie.

MEDDPICC John McMahon

Harte Deal-Qualifizierung für komplexe B2B-Deals — geprägt bei PTC, heute Standard in Enterprise-Sales-Organisationen.

In Autopilot: ICP-Fit-Score und Antwort-Klassifizierung qualifizieren hart, bevor Ihre Zeit investiert wird.

The JOLT Effect Dixon & McKenna

Überzeugte, aber unentschlossene Kunden verlieren Deals — basiert auf der Analyse von über zwei Millionen Verkaufsgesprächen.

In Autopilot: Follow-ups und „Später“-Wiedervorlagen geben Sicherheit und einen kleinen nächsten Schritt statt Druck.

Never Split the Difference Chris VossChris Voss

Verhandlungsführung mit kalibrierten Fragen und taktischer Empathie — vom ehemaligen FBI-Verhandler.

„Negotiation is not an act of battle; it’s a process of discovery.“ — Chris Voss

In Autopilot: Der Antwort-Leitfaden nutzt offene, kalibrierte Fragen — und verhandelt nie den Preis in der Kaltphase.

BALD Wir erweitern den Wissensschatz laufend um neue Methoden.
BALD Die nächste Methode ist bereits in Arbeit.

Unabhängige Methodik-Referenzen: Wir wenden diese öffentlich dokumentierten Methoden in unserer Arbeit an. Die gezeigten Logos kennzeichnen ausschließlich die dokumentierte Herkunft der jeweiligen Methodik — es bestehen keine Partnerschaften mit den genannten Unternehmen oder Autoren, und nichts hier ist als deren Empfehlung zu verstehen. Foto C. Voss: 80Phoenix, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.

04 · DAS FUNDAMENT

Der erste AI-first Leadscraper.

10 Märkte,
7 Sprachen.

Hunderte KI-Agenten recherchieren bei Bedarf — keine gekaufte Datenbank.

Jede Suche, jede Antwort, jedes Feedback: täglich neue Datenpunkte, die das System smarter machen.

Wir fahren Autopilot selbst — jeden Tag. Sie bekommen keine Software von der Stange, sondern denselben Vorsprung.

DIE IDENTIFIKATIONS-STUFE · ÖFFENTLICH

Was Ihre Leads findet, können Sie sich selbst ansehen.

Die Identifikation in Ihrem Autopilot ist kein Zukauf: Sie läuft auf Leadscraper — unserer eigenen AI-first Plattform. Beschreiben, was Sie suchen; hunderte KI-Agenten recherchieren bei Bedarf aus öffentlichen Quellen, begründen jeden Treffer und lernen aus Ihrem Feedback. Genau dieses System arbeitet in Ihrem Autopilot — nur komplett von uns betrieben.

leadscraper.de ansehen →

leadscraper.de Leadscraper — KI-Agenten finden B2B-Leads

05 · DIE ENGINE

So arbeitet Ihr Autopilot — jeden Tag, automatisch.

PROZESS-MAP · START → ZIEL Kompletter Prozess als Diagramm →
START Ihr Suchauftrag ICP + Texte — von Ihnen freigegeben
PHASE 01 Identifikation KI-Agenten finden passende Unternehmen — bei Bedarf
PHASE 02 Daten & Signale anreichern · prüfen · scoren — nur was passt, bleibt
PHASE 03 Ansprache in Serie persönliche Sequenz + Follow-ups, QA je Mail
PHASE 04 Antwort-Handling klassifizieren · erstantworten · aussortieren
ZIEL Warme Übergabe in Ihrem Postfach — mit Verlauf + nächstem Schritt
Jedes Signal fließt zurück in die Engine — die nächste Welle wird präziser.
1

Identifizieren

Sie kennen es: zwanzig offene Tabs, drei Impressen — eine Stunde für vier Zeilen in der Excel.

Autopilot recherchiert bei Bedarf Firmen, die exakt in Ihr Zielsegment passen — aus öffentlichen Quellen, mit Quellen-Nachweis. Keine gekauften Listen.

PT
Präzisionstechnik, Süd-DE
Sondermaschinenbau · 50–200 Mitarbeiter
92
Quelle: Firmenwebsite Handelsregister Branchenverzeichnis
2

Qualifizieren

Sie kennen es: Firmenname googeln, Website überfliegen — am Ende entscheidet das Bauchgefühl.

Jeder Lead wird von der KI geprüft und begründet: Warum passt diese Firma zu Ihrem Angebot? Was nicht passt, fliegt raus, bevor es Zeit und Geld kostet — Schluss mit Listen voller Firmen, die nie kaufen.

WARUM PASST DIESE FIRMA?
Fertigt Kleinserien, exportiert in die EU — Ihr Angebot ersetzt dort einen manuellen Prozess.
✓ Zielbranche ✓ Größe passt ✓ Entscheider identifiziert ✕ Kein Fit → aussortiert
3

Personalisieren

Sie kennen es: „Sehr geehrte Damen und Herren“ — und die Mail ist schon gelöscht.

Für jeden Lead entsteht eine individuelle Ansprache: konkreter Anlass, konkreter Nutzen, in der Sprache des Zielmarkts. Jede einzelne Mail durchläuft eine automatische Qualitätsprüfung.

An: DE
Betreff: Kleinserien-Fertigung — eine konkrete Idee
✓ KI-Qualitätsprüfung bestanden Anlass: firmenspezifisch
4

Versenden

Sie kennen es: vierzig Mails am Stück aus dem eigenen Postfach — und ab in den Spam.

Über Ihre eigene, aufgewärmte Sende-Infrastruktur — gedrosselt und sauber, damit Ihre Zustellbarkeit geschützt bleibt. Autopilot fasst zuverlässig nach, ohne dass jemand bei Ihnen daran denken muss — sobald jemand antwortet, stoppt die Sequenz von selbst.

Sendevolumen heute30/30 · 09:00–17:00
gedrosselt — natürlich wirkendes Sendeverhalten
Zustellbarkeit geschützt Follow-up stoppt bei Antwort
5

Antworten filtern & vorselektieren

Sie kennen es: jede Antwort selbst lesen, jede Absage selbst wegklicken.

Jede Antwort wird klassifiziert: Interesse, später, kein Bedarf, Abwesenheit, Abmeldung. Die Erstantwort übernehmen wir gleich mit — Rückfragen klären, Unterlagen senden, nach Ihrem freigegebenen Leitfaden. Sie bekommen keine Inbox voller Rauschen — Sie bekommen Signal.

Interesse
Später
Kein Bedarf
Erstantwort gesendet — nach Ihrem freigegebenen Leitfaden
6

Übergeben

Sie kennen es: der Interessent von der Messe, den nie jemand nachgefasst hat.

Vorselektierte, echte Interessenten landen bei Ihnen: mit vollem Verlauf, allem Kontext und einem Vorschlag für den nächsten Schritt. Ab hier übernehmen Sie — Gespräch, Termin, Abschluss.

WARME ÜBERGABEgerade eben
M. Brandt
Geschäftsführung · voller Verlauf: 3 Mails, 2 Antworten
Vorschlag: kurzes Gespräch diese Woche — Unterlagen bereits gesendet

UNTER DER HAUBE

Das Datenblatt Ihrer Engine.

Nüchtern, ohne Marketing: was im Betrieb tatsächlich passiert, bevor eine einzige Mail Ihr Haus verlässt.

RECHERCHE

Dual-Engine mit automatischem Fallback — ein Ausfall stoppt nie den Betrieb.

QUALITÄTSPRÜFUNG

Jede einzelne Mail wird von einer zweiten, unabhängigen KI semantisch geprüft — Ansprache, Ort, Zielgruppen-Passung. Erst bei Bestehen versandbereit.

AUTO-KORREKTUR

Bemängelte Felder erzeugt ein drittes Modell neu und prüft erneut. Was zweimal durchfällt, fliegt raus.

ZUSTELLBARKEITS-GATE

Unzustellbare Adressen werden vor dem Versand aussortiert — nicht nach dem Bounce.

ICP-SCHUTZ

Firmen außerhalb des Zielprofils — inklusive Ihrer Wettbewerber — werden automatisch verworfen.

ANSPRACHE

Natürlicher Firmen-Rufname statt Registereintrag: „Berger Prüftechnik“, nie „BERGER PRÜFTECHNIK GmbH & Co. KG“.

SPRACHEN

7 Sprachen mit landesspezifischen Konventionen — im Polnischen etwa die Vokativ-Anrede, weil die Nachname-Anrede dort unhöflich wirkt.

DUPLIKAT-SCHUTZ

Kampagnen- und marktübergreifend: Niemand wird zweimal angeschrieben.

ZENTRALE SCHUTZLISTE

Abmeldungen, Widersprüche und heikle Fälle landen auf einer zentralen Schutzliste über alle Autopilot-Engines hinweg — Ihr Autopilot startet ab Tag eins mit diesem gesammelten Schutz. Genau das Szenario, aus dem die meisten Abmahnungen entstehen — ein erneut angeschriebener Widersprecher —, wird so systematisch ausgefiltert.

06 · DIE LERNSCHLEIFE

Jede Antwort macht Ihren Autopilot schlauer.

Jede Antwort, jede Öffnung, jede Nicht-Reaktion fließt als Datenpunkt zurück in Ihren Autopilot — und macht Segmente, Betreffzeilen und Anschreiben besser.

Eine Lernschleife: Je länger Ihr Autopilot läuft, desto präziser trifft er.

Antwort klassifiziert: Interesse → Datenpunkt gespeichert Betreff-Variante B schlägt A im Segment Maschinenbau Nicht-Reaktion erkannt → Ansprache-Winkel rotiert

Und Sie sehen dem System beim Lernen zu — Resonanz-Analyse und Test-Hypothesen live in Ihrem Cockpit.

LERNSCHLEIFE Ihr Autopilot
lernt
Anschreiben
Signale
Öffnungen · Antworten
Nicht-Reaktionen
Zustellbarkeit
KI-Auswertung
Erkenntnisse
Segment · Betreff · Winkel · Timing
Bessere Anschreiben

07 · DER AUFBAU

In einem Monat läuft Ihr Autopilot.

Vielleicht kennen Sie den angefangenen Versuch: Die Sende-Domain liegt seit Monaten ungenutzt beim Hoster, die Aufwärmphase kam nie. Bei uns steht alles in einem Monat — parallel gewärmt. Sie geben dreimal frei: Segment, Ton, Start.

PHASE 1 · MONAT 1 Aufbau im Schnellverfahren — was wir alles für Sie bauen
SENDE-DOMAIN Lookalike-Domain recherchiert & auf Ihren Namen registriert Weiterleitung auf Ihre Hauptseite eingerichtet Ihre Hauptdomain bleibt vollständig unberührt
DNS-RECORDS SPF-Eintrag gesetzt DKIM-Schlüssel erzeugt & hinterlegt DMARC-Policy konfiguriert Zustellbarkeit Ende-zu-Ende verifiziert
POSTFÄCHER Postfächer provisioniert Absender-Profile + Signaturen mit Ihrem Impressum Sende-Limits & Zeitfenster konfiguriert
AUFWÄRMPHASE Ins Aufwärm-Netzwerk aufgenommen Tägliche Interaktionen kontrolliert hochskaliert Reputation & Blacklists laufend überwacht
LEAD-ENGINE Zielsegment im ICP-Workshop geschärft Quellen & Märkte konfiguriert Ihre Kunden- und Partnerliste gesperrt Erster Test-Batch qualifiziert Freigabe 1 · Segment
SEQUENZEN Erstmail + 2 Follow-ups aus Ihrem Angebot geschrieben Je Markt muttersprachlich lokalisiert KI-Qualitätsprüfung für jede einzelne Mail Freigabe 2 · Ton
LEITFADEN Erstantwort-Leitfaden entworfen Rückfragen & Unterlagen-Versand abgestimmt Eskalations-Regeln definiert — im Zweifel zu Ihnen
COCKPIT Mit Ihrem Leadscraper-Account verbunden Antworten-Feed, Resonanz & Hypothesen aktiviert Reporting aufgesetzt Freigabe 3 · Start

IHR AUFWAND

3

Freigaben.

1Segment freigeben 2Ton freigeben 3Start freigeben

2–3 Stunden einmalig, verteilt über zwei Wochen

danach rund 30 Minuten pro Woche — mehr Zeit kostet Sie Autopilot nicht

PHASE 2 · AB WOCHE 4

Ihre ersten Kampagnen starten.

Nach vier Wochen laufen die ersten Kampagnen an. Autopilot fährt das Volumen im zweiten Monat kontrolliert hoch — die Zustellbarkeit bleibt dabei geschützt. Erste Antworten werden klassifiziert und beantwortet.

PHASE 3 · AB MONAT 3

Laufender Betrieb.

Volle Fahrt: kontinuierlicher Lead-Nachschub, laufende Sequenzen, Erstantworten und Vorselektion, warme Übergaben (typisch ab Woche 7–10), monatliches Reporting und der Optimierungs-Zyklus. Autopilot läuft — Sie steuern aus dem Cockpit.

Von der Marktfrage
bis zur warmen Übergabe.

Kein Technik-Kram: keine DNS-Records, keine Postfach-Einrichtung, keine Aufwärmphase.

Kein Antworten-Stress: keine Abwesenheitsnotizen, kein „danke, kein Bedarf“ — Sie sehen nur die Gespräche, die zählen.

Zuverlässige Leadgenerierung mit Leadscraper — dem ersten AI-first Leadscraper. Der Autopilot, den wir selbst jeden Tag in zehn Märkten fahren und der mit jedem Datenpunkt smarter wird.

08 · DER LEISTUNGSKATALOG

Was Autopilot komplett übernimmt.

Jeder Punkt wird auf Ihr Unternehmen zugeschnitten aufgebaut — Sie geben frei, Autopilot läuft.

38 Bestandteile · in jeder Konfiguration

Sende-Infrastruktur

Eigene Sende-Domain auf Ihren Namen — Ihre Hauptdomain bleibt geschützt
SPF, DKIM, DMARC — vollständig gesetzt und verifiziert
Dedizierte Postfächer mit Absender-Profilen und Signaturen
3–4 Wochen strukturierte Aufwärmphase im Aufwärm-Netzwerk
Gedrosseltes, natürlich wirkendes Sendeverhalten
Laufende Reputations- und Blacklist-Überwachung

Leadgenerierung

Voller Leadscraper-Zugang — Credits in Höhe Ihres Monatsvolumens
ICP-Workshop (Ihr ideales Kundenprofil): Zielsegment gemeinsam geschärft
Bedarfsgesteuerte Recherche aus öffentlichen Quellen — keine gekauften Listen
KI-Qualifizierung mit Begründung je Firma
Entscheider-Identifikation — GF, Fachbereich, Rollen
E-Mail-Verifizierung vor jedem Versand — Bounce-Schutz
Quellen-Nachweis je Datenpunkt
Kontinuierlicher Lead-Nachschub statt Einmal-Listen

Personalisierung & Texte

Sequenz-Texte aus Ihrem Angebot + ICP
KI-Personalisierung pro Lead: Anlass, Standort, Ansatzpunkt — keine Serienbriefe
Bis zu 7 Sprachen mit muttersprachlichen Konventionen
Automatische Qualitätsprüfung jeder einzelnen Mail + Auto-Korrektur
Ton und Fakten geben Sie frei — ein Klick, dokumentiert

Betrieb & Antworten

Vollautomatischer Versand nach Ihrer Kampagnen-Freigabe
Jede Antwort klassifiziert: Interesse · später · kein Bedarf · Abwesenheit · Abmeldung
Erstantworten inklusive — nach Ihrem freigegebenen Leitfaden
Vorselektion: nur echte Interessenten erreichen Sie
Warme Übergaben mit Verlauf + nächstem Schritt
Sequenz stoppt automatisch, sobald jemand antwortet
Abmelde- und Suppression-Management, kampagnenübergreifend
Bounce- und Spam-Monitoring mit automatischem Gegensteuern

Compliance & Eigentum

Alles auf Ihren Namen — Domain, Postfächer, Listen, Texte gehören Ihnen ab Tag 1
Opt-out in jeder Mail + Datenquellen-Hinweis (Art. 14)
AVV nach Art. 28 DSGVO als Vertragsbestandteil
Dokumentierte Freigabe-Kette — Sie steuern Zielgruppe, Inhalt, Auslösung

Cockpit & Optimierung

Eigenes Autopilot-Cockpit in Ihrem Leadscraper-Account
Live-Antworten-Feed — jede Reaktion, klassifiziert
Resonanz-Analyse: was zieht — und worauf niemand reagiert
Test-Hypothesen sichtbar: was gerade läuft und warum
Optimierungs-Zyklus: Hypothese → Test → Erkenntnis → Anpassung
Lernschleife: jedes Signal wird Datenpunkt — Autopilot wird präziser
Monatliches ehrliches Reporting — keine Schönwetter-Zahlen

Alle 38 Bestandteile — in jeder Konfiguration enthalten, zugeschnitten auf Ihr Unternehmen.

09 · IHR COCKPIT

Sie behalten den Überblick.
Autopilot arbeitet.

Eine eigene Oberfläche in Ihrem Leadscraper-Account — Sie sehen Autopilot live und steuern ihn: freigeben, drosseln, hochfahren, nachschärfen.

BEISPIELHAFTE DARSTELLUNG — KEINE KUNDENERGEBNISSE

Autopilot Cockpit Engine läuft
Pausieren Volumen: 30/Tag ▾ Segment freigeben
VERSENDET
612
diesen Monat
ZUGESTELLT
98,4 %
Zustellbarkeit geschützt
ANTWORTQUOTE
3,8 %
typische Spanne: 2–5 %
WARME ÜBERGABEN
7
mit Verlauf übergeben
ANTWORTEN-FEED · LIVE
M. BrandtInteresse
K. HoffmannSpäter
J. SanderKein Bedarf
Erstantwort gesendet — Leitfaden §2Interesse
RESONANZ-ANALYSE
Segment: Sondermaschinenbau4,6 %
Betreff: „konkrete Idee"3,4 %
Winkel: Prozesskosten1,1 %
TEST-HYPOTHESEN
Betreff-Variante B — Segment Maschinenbauläuft
Anlass-Personalisierung: Standort-Bezug✓ gelernt

Beispielhafte Darstellung Ihres Autopilot-Cockpits — keine Kundenergebnisse.

DAZU · JEDEN MONAT

Der ehrliche Lagebericht.

Das Cockpit zeigt Ihnen live, was läuft. Einmal im Monat verdichten wir das in einen Klartext-Report: die Zahlen, die zählen — und was wir daraus machen. Keine Schönwetter-Zahlen, kein Zahlenfriedhof.

01

Die ehrlichen Zahlen — versendet, zugestellt, Antworten, warme Übergaben.

02

Resonanz des Monats — welche Segmente, Betreffe und Winkel ziehen. Und worauf niemand reagiert.

03

Getestete Hypothesen — was wir gelernt haben, was wir verworfen haben.

04

Zustellbarkeit & Reputation — Domain-Gesundheit, Bounces, und was wir dagegen getan haben.

05

Anpassungen für den nächsten Monat — was wir am Suchauftrag, an den Texten und an der Taktung nachschärfen. Und warum.

MONATSREPORT
612
versendet
98,4 %
zugestellt
21
Antworten
7+3 ggü. Vormonat
warme Übergaben

Warme Übergaben · Verlauf

2M1
4M2
7M3

Resonanz

Anlass: Expansion4,6 %
Generischer Einstieg0,8 %

Erkenntnis des Monats

Standort-Bezug im Betreff hebt die Antwortquote — wird Standard in allen Sequenzen.

Nächster Monat

Segment Süd-DE ausweiten · neuen Winkel „Wartungskosten“ testen · Taktung unverändert.

Beispielhafte Darstellung über drei Monate — keine Kundenergebnisse. Ihr Report zeigt Ihre echten Zahlen.

NAHTLOS IN IHREM SYSTEM

Integriert sich in Ihre bestehende Software.

Warme Übergaben landen direkt in Ihrem CRM — und Autopilot spricht mit dem Rest Ihrer Systeme: Postfach, Kalender, Team-Chat, Automatisierung, Reporting. 101 Anbindungen — suchen Sie Ihr Tool:

HubSpot
Salesforce
Pipedrive
Microsoft Dynamics 365
Zoho CRM
SAP Sales Cloud
weclapp
CentralStationCRM
cobra CRM
CAS genesisWorld
TecArt
Samdock
SalesViewer
Wice CRM
BSI
SuperOffice
Teamleader
Creatio
1CRM
monday CRM
Freshsales
Close
ActiveCampaign
Copper
SugarCRM
Zendesk Sell
Bitrix24
Odoo
Attio
folk
Salesflare
Insightly
Nutshell
Capsule
noCRM
Streak
Keap
Vtiger
Airtable
Notion
Google Workspace
Gmail
Microsoft 365
Outlook
IONOS
mailbox.org
Zoho Mail
Proton Business
GMX
Calendly
Google Calendar
Outlook Calendar
Cal.com
Chili Piper
Doodle
TidyCal
SavvyCal
Acuity Scheduling
YouCanBookMe
Slack
Microsoft Teams
Webex
Mattermost
Rocket.Chat
WhatsApp Business
Zapier
Make
n8n
Workato
Tray.ai
Pipedream
Integrately
Boomi
MuleSoft
North Data
Creditreform
Implisense
Leadfeeder
Cognism
Clearbit
Vainu
Crunchbase
Kompass
Google Sheets
Excel
Looker Studio
Power BI
Tableau
Metabase
Qlik
Domo
sipgate
Placetel
NFON
Zoom
Google Meet
Aircall
CloudTalk
Ringover
3CX
GoTo

Alle Marken und Logos sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Die Nennung kennzeichnet Anbindungs-Kompatibilität — keine Partnerschaft oder Empfehlung.

10 · DIE ARBEITSTEILUNG

Was drin ist — und was bewusst bei Ihnen bleibt.

Autopilot übernimmt

Infrastruktur-Aufbau & -Betrieb
Lead-Nachschub & Qualifizierung
Personalisierte Sequenzen
Versand & Deliverability
Antwort-Filterung
Erstantworten & Vorselektion (nach Ihrem Leitfaden)
Warme Übergaben
Reporting & Optimierung

Bei Ihnen bleibt (bewusst)

Ihr Wissen über Ihre besten Kunden — warum sie gekauft haben, warum andere nicht
Ein Kickoff mit Ihnen oder Ihrem Vertrieb, danach punktuell
Freigabe von Zielgruppe, Texten & Antwort-Leitfaden
Das Vorgespräch
Terminvereinbarung
Angebot & Abschluss
Ihre Kundenbeziehung

Das ist keine Einschränkung, sondern die sauberste Grenze: Niemand verkauft Ihr Produkt besser als Sie. Wir sorgen dafür, dass Sie es öfter tun können.

11 · EHRLICHKEIT

Woran Sie seriöses Outbound erkennen.

Keine Termin-Garantien.

Wer Ihnen garantierte Meetings verspricht, optimiert auf Terminquoten statt auf Käufer. Wir garantieren Prozess-Qualität: Volumen, echte Personalisierung, Zustellbarkeit, saubere Übergaben.

Realistische Erwartungen.

Antwortquoten liegen typisch bei 2–5 %. Erste warme Antworten meist in Woche 7–10 nach Start. Steady-State ab Monat 3. Deshalb ist die Mindestlaufzeit 3 Monate — kürzer wäre unehrlich.

Kein Lock-in über Assets.

Domain, Postfächer, Listen und Texte gehören Ihnen ab Tag 1 und sind jederzeit übertragbar.

Zur Einordnung: Sie treten als Absender auf und verantworten Ihre Zielgruppe; wir liefern die Prozess-Leitplanken: Opt-out in jeder Mail, Quellennachweis je Datenpunkt, eine zentrale Sperrliste über alle Engines hinweg, AVV nach Art. 28 DSGVO. Kaltakquise ist rechtlich anspruchsvoll — wir versprechen keine Rechtssicherheit, sondern sauberes Handwerk.

12 · DER VERGLEICH

Die ehrliche Rechnung: SDR, Agentur, gekaufte Liste + Callcenter, selbst machen — oder Autopilot.

SDR (eigener Akquise-Mitarbeiter) einstellen Klassische Agentur Selbst machen (Tools) Gekaufte Liste + Callcenter Autopilot
TYPISCHE VOLLKOSTEN / MONAT ~5.000–7.500 € (Gehalt + AG-Kosten + Tools + Personalsuche) ~2.000–5.000 €, oft + Provision ~300–800 € Tools + Ihre Zeit (der teuerste Posten) ~1.500–4.000 € (Adresskauf + Abrechnung pro Stunde oder Termin) ab 1.990 €, alles drin
WOHER KOMMEN DIE KONTAKTE eigene Recherche — gründlich, aber langsam häufig dieselben Datenbanken und Listen Tool-Datenbanken + eigene Recherche gekaufte Liste: statisch, mehrfach verkauft, ohne Anlass bei Bedarf recherchiert — mit Quellenbeleg und Kauf-Signal
PRODUKTIV AB 3–6 Monate (Suche + Einarbeitung) 4–8 Wochen sofort — aber neben dem Tagesgeschäft 1–2 Wochen — der schnellste Start 4–8 Wochen (Aufwärmphase inklusive)
MEHRSPRACHIG SKALIEREN pro Sprache eine Person selten, teuer praktisch nein pro Markt ein neues Team bis zu 7 Sprachen, eine Lösung
FÄLLT AUS BEI Urlaub, Krankheit, Kündigung (SDR-Fluktuation ist branchenüblich hoch) Team-Wechsel beim Dienstleister Ihnen fehlt die Zeit verbrauchter oder veralteter Liste — gekaufte Adressen sind nicht exklusiv läuft durch
TRANSPARENZ Wochenbericht Monats-PDF, keine Einsicht volle Sicht, volle Arbeit Call-Protokolle; gemessen wird meist nur die Terminquote Live-Cockpit: Antworten, Resonanz, Test-Hypothesen
BINDUNG Arbeitsvertrag oft 6–12 Monate keine Stunden- oder Terminpakete 3 Monate, dann rollierend

Wo ein SDR gewinnt: am Telefon, im Erstgespräch, im Beziehungsaufbau. Genau das ersetzt Autopilot nicht — es ersetzt die Fleißarbeit davor, damit Ihr Team (oder Sie) nur noch das tut, was Menschen besser können: verkaufen. Und wo Liste + Callcenter gewinnt: beim Tempo. Wenn Ihr Angebot wenig Erklärung braucht und es vor allem um Terminmenge geht, ist der Anruf vom Band schwer zu schlagen. Autopilot lohnt sich dort, wo Passung und Anlass den Unterschied machen — bei erklärungsbedürftigen Angeboten an genau die richtigen Firmen.

13 · DER REALITÄTS-CHECK

Rechnen Sie selbst.

Die teuerste Position Ihrer Akquise steht auf keiner Rechnung: Ihre eigenen Stunden — und die Ihrer besten Leute.

VOLUMEN — KAPAZITÄT PRO TAG

= ≈ 315–630 Unternehmen pro Monat — je nach Zielgruppen-Tiefe

Ø AUFTRAGSWERT10.000 €
ABSCHLUSSQUOTE AUS WARMEN GESPRÄCHEN20 %
Antworten (2–5 %)6–32
Vorselektierte warme Gespräche (20–40 %)1–13
Neue Abschlüsse pro Monat0,3–2,5
PIPELINE-WERT PRO MONAT
3.000–25.000 €
Einstieg ab 1.990 €/Monat — schon 1 Abschluss alle 5 Monate trägt ihn.

Modellrechnung auf Basis typischer Spannen aus E-Mail-Outbound. Ihr Ergebnis hängt von Angebot, Segment und Markt ab — genau deshalb bekommen Sie ein individuelles Angebot statt eines Versprechens.

14 · DER PREIS

Ab 1.990 € im Monat.

Ihr Vertrieb bekommt einen neuen Mitarbeiter — er läuft auf Autopilot.

Sie bekommen, wofür Sie sonst einen Vertriebsmitarbeiter einstellen müssten: jemanden, der jeden Tag recherchiert, anschreibt, nachfasst und Ihnen vorqualifizierte Antworten mit echtem Interesse vorlegt — an jedem Werktag, in sieben Sprachen.

IHR VOLUMEN Kapazität pro Tag
≈ 315–630
Unternehmen pro Monat
Einstieg ab 1.990 €/Monat — Ihr exakter Preis steht in Ihrem individuellen Angebot.

Module mit einer Kapazität von bis zu 30 Unternehmen pro Tag — wie viel davon rausgeht, richtet sich nach der Tiefe Ihrer Zielgruppe. Mehr Volumen im selben Segment oder ein neuer Markt. Sie drosseln oder erhöhen per Freigabe.

In jeder Konfiguration enthalten: der komplette Leistungskatalog — Infrastruktur, Sequenzen, Erstantworten & Vorselektion, Cockpit, Optimierung — plus voller Leadscraper-Zugang mit Credits in Höhe Ihres Monatsvolumens. Konfigurationen skalieren Volumen, Segmente und Märkte — nie den Leistungsumfang.

Dauert ~3 Minuten · vom Gründer persönlich analysiert · Antwort in < 24 h

Fair: Ihr Kampagnenmonat startet erst mit dem Start Ihrer Kampagne — nicht mit der Unterschrift.

Laufzeit: 3 Monate, verlängert sich um jeweils 3 Monate, kündbar mit 4 Wochen Frist zum Laufzeitende.

Preislogik: nach Kontaktvolumen und Zielmärkten. Keine versteckten Kosten pro Lead. Abrechnung ab Kampagnenstart — spätestens vier Wochen nach Fertigstellung.

Eigentum: Sende-Domains und Postfächer laufen auf Ihren Namen. Sie sind Registrant und Absender — wir betreiben sie nur technisch für Sie.

Wir betreiben Autopilot bewusst nur für eine kleine Zahl von Unternehmen gleichzeitig — neue Kunden nehmen wir nach Verfügbarkeit an.

15 · FÜR WEN AUTOPILOT GEBAUT IST

Besonders stark, wenn Ihre Zielgruppe klein und wertvoll ist.

Sie brauchen keine 50.000 Leads. Vielleicht gibt es in Deutschland 500 Unternehmen, die wirklich zu Ihnen passen. Genau dann lohnt es sich, jedes einzelne richtig zu recherchieren und hochwertig anzusprechen — statt 50.000 oberflächlich anzuschreiben.

Erklärungsbedürftiges AngebotWas Sie verkaufen, versteht man nicht aus einer Anzeige — es braucht ein Gespräch.
Hoher KundenwertEin einziger gewonnener Kunde trägt den Aufwand für viele recherchierte Accounts.
Klar abgrenzbare ZielgruppeSie können benennen, welche Art von Unternehmen zu Ihnen passt — und welche nicht.
Schwer erreichbare EntscheiderDie Menschen, die entscheiden, gehen nicht ans Telefon und lesen keine Kaltmails.
Dauerhafter NeukundenbedarfNeukundengewinnung ist bei Ihnen kein Projekt, sondern eine ständige Aufgabe.

Und wir arbeiten nicht mit jedem.

Jeder Autopilot wird vom Gründer persönlich verantwortet, und wir betreiben bewusst nur wenige gleichzeitig. Diese Zeit steckt in Ihrem System — nicht in Abstimmungsrunden. Deshalb sind wir vorab ehrlich, mit wem das funktioniert:

DAS ERWARTEN WIR

Echtes B2B mit erklärungsbedürftigem Angebot — Ihr Produkt braucht ein Gespräch, keinen Warenkorb.

Kontinuierlicher Neukundenbedarf — Outbound lohnt sich für Sie jeden Monat, nicht einmalig.

Jemand, der übernimmt — vorgelegte warme Gespräche werden geführt.

Entscheidungsfähigkeit — wir arbeiten direkt mit Inhabern, Geschäftsführung, Vertriebsleitung.

Ein fester Ansprechpartner — eine Person führt die Abstimmung, bei Ausfall eine benannte Vertretung.

Entscheidungen ohne Gremium — Freigaben kommen von Ihrem Ansprechpartner, nicht aus der Abstimmungsrunde.

Schriftlich statt Termin — was per Nachricht in Minuten geklärt ist, wird bei uns nicht zum Meeting.

Zügige Freigaben — Segment, Ton und Leitfaden innerhalb weniger Werktage; sonst verschiebt sich Ihr Start.

Geduld für den Aufbau — die ersten Wochen bauen Reputation auf. Wer ab Tag 3 Abschlüsse erwartet, wird unglücklich.

Zielmärkte in unseren Sprachen — DE/EN/FR/ES/IT/NL/PL.

Kein Fit: B2C · reine Einmal-Verkäufe · wer garantierte Termine sucht · wer Outbound „mal testen" will · wer wöchentliche Status-Calls, Freigaben per Gremium oder Präsentationen für interne Runden braucht — unter 3 Monaten ist ohnehin kein ehrliches Ergebnis möglich.

AUF WUNSCH VERTRAGLICH

Wettbewerbs-Exklusivität.

Wir nehmen keine zwei direkten Wettbewerber im selben Zielsegment an — auf Wunsch vertraglich zugesichert: Ihr Segment, Ihr Markt, Ihre Region.

Niemand sonst bekommt Ihren Autopilot auf Ihre Zielgruppe.

Wenn das nach Ihnen klingt: Konfigurieren Sie Ihr Angebot. Wenn nicht, ist das okay — dann ist Leadscraper Self-Service vielleicht der bessere Start.

FAQ

Antworten auf alles.

30 Fragen, ehrlich beantwortet.

PROZESS & AUFWAND
Wie viel Zeit kostet mich das wirklich?+

Aufbau: 2–3 Stunden, verteilt über die ersten zwei Wochen — Zielgruppen-Gespräch, Freigabe von Segment, Texten und Antwort-Leitfaden. Laufend: rund 30 Minuten pro Woche. Auch die Erstantworten auf Rückfragen übernehmen wir, nach Ihrem Leitfaden. Ein Gespräch landet erst bei Ihnen, wenn es sich wirklich lohnt.

Wie schnell kann es losgehen?+

Ihr Angebot kommt schnell: 99 % aller Konfigurationen beantworten wir in unter 24 Stunden — von echten Menschen, nicht von einem Autoresponder. Sie bekommen nicht nur Preis und Eckdaten, sondern einen Umsetzungsplan: erste Ideen für Ihren Autopilot und was wir zuerst testen würden. Nach Ihrem Go bauen wir in einem Monat alles auf, inklusive Postfach-Aufwärmphase. Ab Woche 4 laufen Ihre ersten Kampagnen.

Muss ich Inhalte oder Texte liefern?+

Nein. Ihre Website und ein Gespräch reichen — wir recherchieren, schreiben, personalisieren. Sie geben Ton und Fakten frei, bevor irgendetwas rausgeht.

Schreibt ihr aus Versehen meine Bestandskunden oder Partner an?+

Nein. Ihre Kunden- und Partnerliste kommt vor der ersten Mail auf die zentrale Sperrliste — geprüft vor jedem einzelnen Versand.

Warum nutzt ihr nicht einfach meine bestehende Domain?+

Weil wir Ihre Hauptdomain schützen. Kaltakquise-Volumen belastet die Zustellbarkeit — deshalb bauen wir eine eigene, auf Ihren Namen registrierte Sende-Domain, die auf Ihre Hauptseite weiterleitet. Die wärmen wir über mehrere Wochen strukturiert auf und überwachen Reputation und Blacklists laufend. Ihre Hauptdomain bleibt vollständig unberührt.

Ich habe Outbound schon versucht — was ist jetzt anders?+

Meist scheitert es nicht am Anfang, sondern am Durchhalten: Der Funnel steht, läuft ein paar Wochen, und dann kommt das Tagesgeschäft. Genau diesen Teil übernehmen wir — Betrieb, Nachschärfen, Zustellbarkeit, Volumen. Was Sie schon haben, prüfen wir vorher: bestehende Sende-Domains, Listen, Texte und Sperrlisten übernehmen wir, wenn sie sauber sind. Was Reputation kosten würde, lassen wir bewusst liegen und sagen Ihnen auch warum.

Was passiert mit Antworten am Wochenende?+

Sie werden beantwortet — von uns. Klassifizierung und Erstantwort nach Ihrem freigegebenen Leitfaden laufen unabhängig von Uhrzeit und Wochentag. Ein Interessent, der samstags schreibt, wartet nicht bis Montag.

Was passiert, wenn ich im Urlaub bin?+

Autopilot läuft weiter — genau dafür ist er gebaut. Erstantworten übernehmen wir nach Ihrem Leitfaden, warme Übergaben sammeln sich in Ihrem Postfach und im Cockpit, sortiert und mit Kontext. Wenn Sie in der Zeit keine Gespräche annehmen wollen, drosseln wir das Volumen oder pausieren — ein kurzer Hinweis genügt. Und wenn Sie zurück sind, ist die Pipeline nicht leer, sondern vorbereitet.

Wie läuft der Kontakt im Alltag?+

Kurz und direkt: E-Mail und WhatsApp, zwischendurch auch mal Telefon. Video-Calls machen wir bewusst selten — die Zeit steckt lieber im System: Runs prüfen, Simulationen laufen lassen, nachschärfen. Wenn ein Call wirklich weiterhilft, machen wir ihn.

Kann mein ganzes Team dabei sein?+

Im Cockpit ja — bei der Abstimmung bewusst nicht. Wir arbeiten mit einem festen Ansprechpartner bei Ihnen, bei Ausfall mit einer benannten Vertretung. Das klingt streng, ist aber der Grund, warum Entscheidungen schnell fallen: keine Abstimmungsschleifen, keine widersprüchlichen Freigaben, ein klarer Kanal. Ihr Team bekommt die Ergebnisse, nicht die Koordination.

QUALITÄT & KONTROLLE
Klingt das dann überhaupt nach uns?+

Die Sequenz entsteht aus Ihrem Angebot und Ihrer Sprache — nicht aus einer Schablone. Sie geben den Ton frei, im Cockpit lesen Sie jederzeit mit. Klingt etwas nicht nach Ihnen, wird es geändert, bevor es rausgeht.

Kann ich mitbestimmen, wen Autopilot anschreibt?+

Ja, das ist sogar Pflicht. Sie geben das Zielsegment frei, bevor Autopilot startet, und können jederzeit nachschärfen. Ohne Ihre Freigabe schreibt niemand irgendwen an.

Was, wenn jemand verärgert reagiert?+

Kommt bei sauberem B2B-Outbound selten vor — aber es kommt vor. Die Antwort-Klassifizierung fängt es ab: Die Person landet sofort auf der Sperrliste, Sie bekommen es dokumentiert, und wir prüfen, ob Segment oder Ansprache nachjustiert werden müssen.

Versendet ihr in meinem Namen?+

Ja. Ihre Domain, Ihre Postfächer, Ihr Impressum. Sie sind der Absender, wir betreiben die Technik nach Ihrer Weisung.

Wer arbeitet tatsächlich an meinem Autopilot?+

Ihr Autopilot ist Chefsache: verantwortet und gesteuert ausschließlich von Geschäftsführer Janik Deimann. Einzelne Mitarbeiter unterstützen bei Vorselektion und Filterung — mit stark eingeschränkten Rechten. Die volle Kontrolle über Ihren Autopilot liegt allein bei ihm.

Nehmt ihr wirklich jeden als Kunden an?+

Nein. Autopilot ist ein reines B2B-System — wir schreiben Unternehmen an, keine Privatpersonen. B2C, Network-Marketing, Massenwerbung ohne Substanz: lehnen wir ab, unabhängig vom Budget. Wir bauen das nur für seriöse Unternehmen mit echtem Angebot und klarem Zielkunden. Alles andere schadet Ihrer Reputation — und unserer.

Für welche Unternehmen ist Autopilot nicht geeignet?+

Kein Fit sind B2C-Angebote, reine Einmal-Verkäufe ohne wiederkehrenden Bedarf und alles Richtung Massenwerbung. Auch wer garantierte Termine erwartet oder Outbound nur kurz „mal testen“ will, ist bei uns falsch — unter 3 Monaten kommt kein ehrliches Ergebnis raus. Am besten passt Autopilot zu B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigem Angebot und laufendem Neukundenbedarf.

Nehmt ihr auch meinen direkten Wettbewerber als Kunden?+

Grundsätzlich nicht: Zwei direkte Wettbewerber im selben Zielsegment gleichzeitig nehmen wir nicht an — wir betreiben ohnehin nur wenige Kunden parallel. Wenn Sie es verbindlich wollen, bieten wir Wettbewerbs-Exklusivität als vertragliche Zusicherung an, in einem vorab schriftlich definierten Rahmen (Segment, Markt, Region). Die Konditionen stehen in Ihrem Angebot.

RECHT & DATEN
Ist das rechtlich sauber?+

Kaltakquise ist rechtlich anspruchsvoll, und wer Ihnen „100 % rechtssicher“ verspricht, ist unseriös. Wir bauen die Leitplanken strukturell ein: Opt-out in jeder Mail, Quellennachweis, eine zentrale Sperrliste über alle Engines hinweg, AVV nach Art. 28 DSGVO. Sie entscheiden als Absender über Zielgruppe und Inhalt. Für die Einordnung Ihres Einzelfalls fragen Sie am besten Ihren Rechtsbeistand.

Woher kommen die Daten?+

Bei Bedarf recherchiert aus öffentlich zugänglichen Quellen, mit Quellennachweis je Datenpunkt. Keine gekauften Listen, keine dubiosen Datenbanken.

Was passiert mit meinen Daten und Listen?+

Sie gehören Ihnen. Die AVV regelt die Verarbeitung, bei Vertragsende bekommen Sie alles übergeben: Domain, Postfächer, Listen, Texte, Erkenntnisse.

VERTRAG & PREIS
Warum 3 Monate Mindestlaufzeit?+

Weil Aufwärmphase und Anlauf allein schon 4–8 Wochen brauchen. Alles darunter würde Ihnen ein Ergebnis vorgaukeln, das es so früh nicht geben kann.

Ab wann wird abgerechnet?+

Mit dem Aufbau starten wir sofort nach Ihrem Go. Die monatliche Abrechnung beginnt aber erst, wenn Ihre erste Kampagne läuft — spätestens vier Wochen nach Fertigstellung des Aufbaus. Sie zahlen also keine Monate, in denen noch nichts rausgeht.

Gehört mir die Infrastruktur?+

Ja: Domain, Postfächer, Tool-Konten, Listen und Texte laufen auf Ihren Namen. Bei Vertragsende bekommen Sie alles vollständig übergeben. Was bei uns bleibt, ist die Automatisierung selbst — die Software, die alles verbindet. Ihre Assets funktionieren ohne uns weiter, nur die Automatisierung endet mit dem Vertrag.

Warum nicht einfach einen SDR einstellen?+

Können Sie. Rechnen Sie es oben im Vergleich durch: typische Vollkosten 5.000–7.500 € im Monat, produktiv frühestens nach 3–6 Monaten, und die Fluktuation tragen Sie selbst. Autopilot ersetzt ohnehin nicht das Verkaufen, sondern die Fleißarbeit davor. Die beste Kombination ist oft: Autopilot füllt die Pipeline, Ihr Mensch schließt ab.

Was unterscheidet euch von einer klassischen Outbound-Agentur?+

Bei einer Agentur bekommen Sie meist einen Monatsbericht und wechselnde Ansprechpartner. Bei Autopilot sehen Sie jede Antwort live im Cockpit — und weil der operative Kern automatisiert ist, bleibt die Schlagzahl konstant. Was Autopilot nicht tut: telefonieren, verhandeln, abschließen. Das bleibt bei Ihnen.

Ich bin schon Leadscraper-Kunde — was ändert sich?+

Ihr Zugang bleibt, Ihr Credit-Kontingent ist in der Konfiguration enthalten. Autopilot setzt oben drauf: Die Leads, die Sie bisher selbst anschreiben mussten, schreibt jetzt Ihr Autopilot an.

Und wenn ich noch kein Leadscraper-Kunde bin — warum nicht einfach die Software buchen?+

Können Sie: Leadscraper ist die Recherche-Engine — Sie beschreiben, wen Sie suchen, und bekommen qualifizierte Firmen mit Quellen-Nachweis. Die Ansprache übernehmen Sie dann selbst. Autopilot baut genau diese Engine für Sie ein, plus alles danach: Personalisierung, Versand über Ihre eigene Infrastruktur, Antwort-Handling, warme Übergaben. Kurz: Die Software liefert die Liste, Autopilot übernimmt die komplette Kaltakquise — inklusive vollem Leadscraper-Zugang.

Gibt es eine Demo oder einen Testaccount?+

Für Autopilot nicht — es ist kein Tool, das man ausprobiert, sondern ein Dienst, den wir für Sie aufbauen und betreiben. Was Sie aber sofort testen können, ist die Engine dahinter: Leadscraper gibt es als Self-Service mit kostenlosem Testaccount. Damit sehen Sie in wenigen Minuten, wie die Recherche arbeitet und welche Firmen dabei herauskommen. Gefällt Ihnen das Ergebnis und wollen Sie den Rest nicht selbst machen, ist Autopilot der nächste Schritt.

ERGEBNISSE
Was, wenn niemand antwortet?+

Dann ist es unser Job, herauszufinden warum — Segment, Ansprache, Timing — und nachzusteuern. Dafür gibt es die Test-Hypothesen im Cockpit. Was wir nicht tun: Ergebnisse versprechen, die niemand seriös versprechen kann. Unser Reporting zeigt Ihnen jeden Monat ungeschönt, was passiert.

IHR WEG ZU AUTOPILOT

Vom ersten Klick zum laufenden Autopilot.

01 ~3 Minuten

Konfigurieren

Fünf Schritte: was Sie verkaufen, wen Sie suchen, wie Ihr Vertrieb heute läuft. Kein Kauf, kein Checkout — nur Ihre Konfiguration.

02 < 24 Stunden

Angebot + Potenzial-Rechnung

Echte Menschen analysieren Ihre Angaben und erstellen Ihr Angebot samt Umsetzungsplan — inklusive Ihrer individuellen Potenzial-Rechnung: was Ihr Volumen bei Ihrem Auftragswert bedeuten kann.

03 Monat 1

Kickoff & Aufbau

Sie geben das Go, wir bauen: Domain, Postfächer, Aufwärmphase, Suchaufträge, Sequenzen. Nach vier Wochen ist Ihre erste Kampagne live — der Plan im Detail.

DER KONFIGURATOR

Konfigurieren Sie Ihr Angebot.

Drei Minuten, fünf Schritte — analysiert von echten Menschen, nicht von einem Autoresponder. Sie bekommen ein Angebot samt konkretem Umsetzungsplan und Ihrer individuellen Potenzial-Rechnung: was wir bauen würden, was wir zuerst testen würden, was Ihr Volumen bei Ihrem Auftragswert bedeuten kann — Preis und Start inklusive.

Dauert ~3 Minuten · vom Gründer persönlich analysiert · Antwort in < 24 h

Schreiben Sie mir direkt.Janik Deimann, Gründer