B2B-OUTBOUND FÜR SCHWER ERREICHBARE ENTSCHEIDER
Autopilot findet die Unternehmen, die zu Ihnen passen, den Menschen, der dort entscheidet, und den Anlass, der ihn gerade jetzt interessiert — und übernimmt die Ansprache: persönliches Mailing auf den Schreibtisch, digitales Follow-up hinterher.
Dauert ~3 Minuten · vom Gründer persönlich analysiert · Antwort in < 24 h
ZIELUNTERNEHMEN
Präzisionsteile Nordwest GmbH
Zerspanung & Werkzeugbau · 60 – 80 Mitarbeitende · Niedersachsen
ENTSCHEIDER
M. Brandt
Geschäftsführer · aus dem Impressum belegt
ANLASS — WARUM GERADE JETZT
Zweite Fertigungshalle im Bau, seit Wochen zwei offene Stellen in der Instandhaltung.
„Ihr Brief lag heute auf meinem Tisch — rufen Sie mich nächste Woche an?“
✓ Recherche, Ansprache und Nachfassen: von uns. Das Gespräch: Ihres.
VOM GRÜNDER
Dieses System ist der unfaire Vorteil, den ich mir früher selbst gewünscht hätte: zehn Jahre Handwerk in der Kaltakquise, übersetzt in eine Maschine, die jeden Tag dazulernt — und von KI auf ein Level gehoben, das vorher schlicht nicht möglich war.
— Janik Deimann, Gründer Leadscraper
JANIK DEIMANN HAT GEARBEITET MIT
Ich bin Janik Deimann. Ich habe die Agentur Leantree aufgebaut — von null auf Millionenumsätze, über 1.000 Kundenprojekte, darunter große deutsche Konzerne.
2026 habe ich sie verlassen — nicht, weil sie nicht lief, sondern weil nach zehn Jahren klar war, welche Arbeit übrig bleibt, wenn ich alles andere weglasse: aus Vertriebs-Handwerk Systeme bauen, die jeden Morgen von allein recherchieren, anschreiben und nachfassen. Also habe ich genau damit neu angefangen. Das erste Produkt der Deimann Com GmbH war eine Vertriebsmaschine — Leadscraper. Autopilot ist ihre konsequenteste Ausbaustufe.
Heute fährt dieses System unser eigenes Wachstum in zehn Märkten — und ich baue es für eine kleine Zahl von Unternehmen. Wenn Sie starten, arbeiten Sie direkt mit mir: Ich analysiere Ihre Konfiguration, ich baue Ihr Angebot, ich verantworte Ihren Autopilot.
„Der entscheidende Hebel für mehr Umsatz im B2B-Vertrieb sind nicht die Anzahl der Anrufe oder das beste Verkaufsskript, sondern wen man kontaktiert und wie gut dieser Kontakt wirklich zum eigenen Angebot passt.“
— Janik Deimann
Referenzen aus Agentur- und Projektstationen — mehr auf deimann.com.
IN DER PRESSE
Zwei unabhängige Redaktionen über die Engine, die hinter Autopilot arbeitet.
01 · DAS PROBLEM
Ob Sie selbst verkaufen oder ein Team führen — an diesen vier Stellen versickern Woche für Woche Stunden, die eigentlich Abschlüssen gehören:
Stunden auf LinkedIn, Firmenwebsites und in Verzeichnissen — und am Ende steht eine Liste namens „Akquise_final_v3.xlsx“, die nach sechs Wochen wieder veraltet ist. Zeit, die kein Abschluss je zurückzahlt.
Gespräche mit Firmen, die nie kaufen konnten: kein Bedarf, kein Budget, nicht zuständig. Jeder dieser Termine blockiert den Slot, in dem ein echter Interessent gesessen hätte — die teuersten Stunden Ihrer Woche.
Anschreiben formulieren, anpassen, versenden, nachfassen, dokumentieren. Zwei Wochen läuft es diszipliniert, dann gewinnt das Tagesgeschäft — Follow-ups versanden, und das nächste Quartal startet wieder mit leerer Pipeline.
Ein Outbound-Funnel ist kein Projekt, sondern ein Betrieb: Domains warm halten, Texte nachschärfen, Segmente korrigieren, Zustellbarkeit im Blick behalten. Genau daran scheitert es — nicht am Wollen, sondern daran, dass dafür neben dem Tagesgeschäft dauerhaft keine Zeit bleibt.
Das ist kein Fleiß-Problem.
Es ist ein System-Problem.
Große Vertriebsorganisationen lösen das mit eigenen Teams, Tools und Prozessen — Recherche, Ansprache, Nachfassen und Qualifizierung laufen dort als System. Im Mittelstand hängt das an einer Person: an Ihnen. Dabei wollen Sie eigentlich nur eins: das abgeben und verkaufen.
DER ÜBLICHE WEG
Die teuerste Stunde in Ihrem Unternehmen ist die von jemandem, der verkaufen kann. Genau diese Stunde geht heute für Listen, Logins und Schnittstellen drauf.
Apollo für die Kontakte, Lemlist für den Versand, ChatGPT für die Texte, Clay für die Anreicherung, Zapier, damit es zusammenhält. Jedes Tool für sich ist stark — nur zusammenstecken, bezahlen und jeden Tag bedienen müssen Sie es selbst. Und solange Sie Felder zuordnen und Listen sortieren, spricht niemand mit Ihren Kunden.
Genau hier setzt Autopilot an: ein System statt fünfzehn Werkzeuge — von uns gebaut und betrieben, von Ihnen mit ein paar Sätzen gesteuert.
Autopilot ist Ihr einziger Hebel.
Ein Satz an uns ersetzt den Nachmittag im Tool-Stack.
02 · WIE AUTOPILOT ARBEITET
Entscheidend ist, welcher Entscheider ihn bekommt, warum gerade jetzt, welches Problem er anspricht — und was danach passiert.
Deshalb beginnt Autopilot nicht beim Versand. Sondern bei Ihrem Markt.
Ein Tool allein reicht nicht — Sie müssten es weiter selbst bedienen: Listen ziehen, Texte schreiben, Antworten sortieren. Autopilot ist beides: die Engine, die recherchiert und anschreibt — und die Umsetzung, die sie aufbaut, betreibt und nachschärft. Sie geben die Richtung vor — wir liefern vorqualifizierte Antworten mit echtem Interesse.
Ein Mailing-Anbieter braucht Ihre Liste und Ihren Text. Bei uns sind genau das die zwei Dinge, die wir für Sie entscheiden — weil sie die eigentliche Arbeit sind.
Jede Station ist eine Entscheidung — keine Einstellung in einem Tool.
DAS ERGEBNIS: STATION 7
Was Autopilot aussortiert
Was zu Ihnen durchkommt
Wir treffen die Entscheidungen davor. Sie führen das Gespräch danach.
PHYSICAL OUTBOUND
Erst steht der Account, der Entscheider und der Anlass — dann entsteht das Mailing. Je nach Kampagne ein persönlicher Brief, eine kurze Notiz, ein Onepager oder eine hochwertige Broschüre, innerhalb von 24 Stunden mit der Deutschen Post verschickt. Was ankommt, entscheidet die Recherche — nicht ein Katalog.
Aus unseren eigenen Testkampagnen
97 %
der Briefe wurden geöffnet
> 10 %
Antwortquote — zum Vergleich: die E-Mail-Modellrechnung rechnet mit 2–5 %
Eigene Tests mit kleinem Volumen. Öffnung und Antwort hängen an Zielgruppe und Angebot — feste Zusagen machen wir dafür nicht.
Auf dem Schreibtisch statt zwischen 200 Mails
Ein adressierter Brief wird in die Hand genommen. Er konkurriert nicht mit dem Posteingang — und landet in keinem Spamfilter.
Erreicht, wen E-Mail nicht erreicht
Für Briefwerbung an Unternehmen gelten andere Spielregeln als für E-Mail. Damit sprechen Sie auch Zielkontakte an, die per Mail nicht erreichbar sind.
Das macht so kaum jemand
Individuell recherchierte Briefe im B2B sind selten — erst recht mit echtem Anlass statt Serienbrief-Floskel. Genau deshalb fallen sie auf.
Das Format folgt dem Anlass
Ein Brief, wenn ein Argument Platz braucht. Eine Notiz, wenn Kürze wirkt. Eine Broschüre, wenn das Angebot erklärungsbedürftig ist.
Was der physische Kanal komplett übernimmt — End-to-end
Papier draußen, alles digital nachvollziehbar: Sie geben die Zielgruppe frei — den Rest übernehmen wir.
Drei Beispiel-Briefe zum Durchblättern — Absender ist immer Ihr Unternehmen. Die gelbe Notiz zeigt, woher der recherchierte Einstieg stammt.
Beispiel-Briefe · Muster
NORDWERKNordwerk Systemhaus GmbH
Hafenstraße 1228217 Bremen
Nordwerk Systemhaus GmbH · Hafenstraße 12 · 28217 Bremen
Berger Prüftechnik GmbH & Co. KGHerrn Michael BergerIndustriering 863505 Langenselbold
Bremen, 14. März
Ihre offene IT-Stelle — und die Nachweispflicht
Sehr geehrter Herr Berger,
ich schreibe Ihnen, weil ich auf Ihrer Karriereseite hängen geblieben bin — genauer gesagt: an einer Anzeige, die dort schon eine ganze Weile steht.
Sie suchen seit sieben Wochen eine IT-Fachkraft — und Ihr Team dafür besteht aus zwei Leuten.
Die neue Nachweispflicht landet damit genau auf diesen zwei Schreibtischen — zusätzlich zum Tagesgeschäft. Und meistens fehlt nicht die Technik, sondern schlicht die Zeit, aufzuschreiben, wer worauf Zugriff hat.
Genau den Teil übernehmen wir. Einmal sauber aufgesetzt, ist das danach vor allem Routine — und Ihre beiden können wieder das machen, wofür Sie sie eingestellt haben.
Ich habe auf einer Seite zusammengefasst, wie das konkret abläuft und was es kostet. Kurze Antwort genügt, dann schicke ich sie Ihnen. Und falls Sie das Thema längst im Griff haben: einfach ignorieren — dann melde ich mich nicht wieder.
Mit freundlichen Grüßen
Jens Ahrens
Geschäftsführer, Nordwerk Systemhaus GmbH
MUSTER — ERFUNDENE FIRMA · SEITE 1/1
RHEINLAGERRheinlager Fulfillment GmbH
Am Zollhafen 450678 Köln
Rheinlager Fulfillment GmbH · Am Zollhafen 4 · 50678 Köln
Krauss Handel GmbHFrau Anna KraussGewerbepark Süd 2186899 Landsberg
Köln, 14. März
Ihr Lager und die 180 neuen Artikel
Sehr geehrte Frau Krauss,
ich schreibe Ihnen, weil mir Ihr Shop aufgefallen ist — aus einem Grund, den Sie vermutlich selbst am besten kennen:
Rund 180 neue Artikel im letzten Quartal, dazu zwei offene Stellen für Lager und Versand — bei Ihnen ist gerade einiges los.
An genau diesem Punkt entscheidet sich meist, ob das Lager mitwächst oder zum Flaschenhals wird. Neue Fläche suchen, Leute einarbeiten, und das alles neben dem Tagesgeschäft — kann man machen. Muss man aber nicht.
Wir lagern, kommissionieren und versenden für Händler Ihrer Größe. Ihre Artikel bleiben Ihre, Ihr Shop bleibt Ihrer — wir sind die Halle und die Hände dahinter. Manche Kunden geben uns alles, andere nur die Saisonspitzen.
Wenn Sie durchrechnen wollen, was das bei Ihnen kosten würde: Antworten Sie mir mit einer einzigen Zahl — Pakete pro Tag reicht schon. Sie bekommen eine ehrliche Rechnung zurück, keine Broschüre.
Mit freundlichen Grüßen
Miriam Cordes
Vertrieb, Rheinlager Fulfillment GmbH
MUSTER — ERFUNDENE FIRMA · SEITE 1/1
PFLEGEKRAFTPflegekraft Direkt GmbH
Königsallee 6040212 Düsseldorf
Pflegekraft Direkt GmbH · Königsallee 60 · 40212 Düsseldorf
Therapiezentrum Lindau MVZ GmbHHerrn Dr. Thomas SommerUferpromenade 388131 Lindau
Düsseldorf, 14. März
Ihre Physio-Stelle, dritter Anlauf
Sehr geehrter Herr Dr. Sommer,
ich schreibe Ihnen, weil ich in den letzten Wochen zweimal über Ihren Namen gestolpert bin — einmal im Stellenportal, einmal bei der Eröffnung Ihres zweiten Standorts.
Sie haben dieselbe Physio-Stelle dieses Jahr zum dritten Mal ausgeschrieben — und seit Februar einen zweiten Standort dazu.
Ich sage Ihnen vermutlich nichts Neues: Die guten Therapeuten lesen keine Stellenanzeigen. Die haben einen Job. Wechseln würden viele trotzdem — wenn sie jemand fragt.
Genau das machen wir. Wir sprechen Therapeutinnen und Therapeuten im Umkreis Ihrer beiden Standorte direkt an und stellen Ihnen nur die vor, die wirklich wechseln wollen. Kein Stapel Lebensläufe — eine Handvoll Gespräche, mehr nicht.
Ob es in Ihrem Umkreis überhaupt genug passende Leute gibt, sage ich Ihnen vorab am Telefon. Zehn Minuten, kostet nichts. Auch wenn die Antwort unbequem ist.
Mit freundlichen Grüßen
Katrin Vogel
Geschäftsführerin, Pflegekraft Direkt GmbH
MUSTER — ERFUNDENE FIRMA · SEITE 1/1
So skaliert der Versand
Simulation — keine Live-Daten150 Briefe im Monat ≈ 7 pro Werktag — jeder einzeln recherchiert, formuliert und produziert. Mit der Antwortquote aus unseren Tests (> 10 %) wären das rechnerisch 15+ Antworten im Monat.
Welche Formate für Ihre Zielgruppe sinnvoll sind — und was die Produktion kostet — steht in Ihrem Angebot.
DIE AUSFÜHRUNGSSCHICHT
Wen wir ansprechen, mit welchem Anlass und über welchen Kanal — das entscheiden Menschen. Damit es jeden Tag passiert, läuft darunter ein Prozess mit 53 Schritten: recherchieren, prüfen, produzieren, versenden, nachfassen, auswerten. Sieben Schritte berühren Sie. Der letzte ist das Verkaufsgespräch.
03 · WAS AUTOPILOT IST
Wir bauen das System auf Ihren Namen: Ihre Sende-Domain, Ihre Postfächer, Ihre Listen, Ihre Texte. Alles gehört Ihnen ab Tag 1 — wir entwickeln und betreiben es.
Jeder Schritt ist ein nachvollziehbarer, automatisierter Prozess — und Sie halten die Hebel: Zielgruppe freigeben, Ton bestimmen, Kampagne starten, drosseln, nachschärfen.
KI personalisiert und filtert. Menschen überwachen Qualität und Übergaben. Sie sprechen nur noch mit Leuten, die geantwortet haben.
EINE KAMPAGNE VON VORNE BIS HINTEN
Neun Schritte, die zwischen „wir wollen neue Kunden“ und „ein Entscheider antwortet“ liegen. Jeder davon ist eine Entscheidung, die jemand treffen muss — bei Autopilot treffen wir sie.
DER KUNDE
Spezialisierter Anbieter für industrielle Automatisierung
DAS ZIELBILD
250 passende Produktionsunternehmen — jedes einzeln recherchiert
Ein konstruiertes Beispiel, um den Ablauf zu zeigen — kein Kundenprojekt. Wie viele Antworten daraus werden, hängt an Angebot, Zielgruppe und Markt; feste Zusagen machen wir dafür nicht.
SECHS ENTSCHEIDUNGEN, SECHS ZIELGRUPPEN
Muster aus echten Leadscraper-Suchaufträgen — anonymisiert. Autopilot sucht nicht „Branche plus Postleitzahl“, sondern Anlässe: Signale, dass genau jetzt Bedarf entsteht.
So läuft es bei jeder Firma: eine persönliche Erstmail, danach höchstens zweimal freundlich nachfassen im Abstand einiger Werktage. Antwortet jemand, stoppt die Abfolge sofort — auch bei einem Nein.
Beispiel-Kampagne in Zahlen Modellrechnung — keine Kundenergebnisse
Bei rund 315–630 angeschriebenen Firmen im Monat — je nachdem, wie tief Ihre Zielgruppe ist — und angenommenen 2–5 % Antwortquote sind das 6–32 Antworten im Monat. Die Rechnung ist für alle sechs Aufträge dieselbe — sie hängt am Sendevolumen, nicht an der Branche.
AUFTRAG 01
WACHSTUMFulfillment-Dienstleister — sucht wachsende Online-Händler
SUCHAUFTRAG · SO STEHT ER IM SYSTEM
„Online-Händler und Markenhersteller, 10–100 Mitarbeiter, eigenes Lager, wachsende Bestellzahlen — D-A-CH“
Woran die Engine es erkennt
So steigt die Erstmail ein
Angeschrieben wird der Engpass im Lager — nicht „wir machen Fulfillment“.
Muster-Einstieg — so könnte die erste Zeile klingen
„ich schreibe Ihnen, weil ich gesehen habe, wie stark Ihr Sortiment zuletzt gewachsen ist — genau da wird der Versand meist als Erstes eng. Bei wie vielen Paketen am Tag liegen Sie gerade?“
AUFTRAG 02
AUSLASTUNGWebsite-Anbieter fürs Handwerk — sucht inhabergeführte SHK- und Elektrobetriebe
SUCHAUFTRAG · SO STEHT ER IM SYSTEM
„Inhabergeführte SHK- und Elektrobetriebe, 5–50 Mitarbeiter, voller Auftragsbestand, Online-Auftritt veraltet — regional“
Woran die Engine es erkennt
So steigt die Erstmail ein
Die Lücke zwischen vollem Betrieb und leerem Online-Auftritt — konkret benannt.
Muster-Einstieg — so könnte die erste Zeile klingen
„mir sind zwei Dinge aufgefallen: starke Bewertungen — und eine Website, die auf dem Handy nicht sauber lädt. Wenn die Bücher ohnehin voll sind: Wäre es was, sich die Aufträge aussuchen zu können?“
AUFTRAG 03
PERSONALRecruiting-Spezialist für Gesundheitsberufe — sucht Pflege- und Therapiepraxen
SUCHAUFTRAG · SO STEHT ER IM SYSTEM
„Pflege- und Therapiepraxen, 10–80 Mitarbeiter, gern mehrere Standorte, die seit Monaten sichtbar Personal suchen“
Woran die Engine es erkennt
So steigt die Erstmail ein
Die konkrete offene Stelle, mit Laufzeit benannt — nicht „wir machen Personalgewinnung“.
Muster-Einstieg — so könnte die erste Zeile klingen
„Ihre Ausschreibung läuft jetzt im vierten Monat — deshalb melde ich mich. Liegt es an den Bewerbungen, die kommen? Oder daran, dass zu wenige überhaupt ankommen?“
AUFTRAG 04
COMPLIANCECyber-Security-Anbieter — sucht produktionsnahe Mittelständler
SUCHAUFTRAG · SO STEHT ER IM SYSTEM
„Produktionsnahe Mittelständler, 50–500 Mitarbeiter, von neuen IT-Sicherheits-Pflichten betroffen“
Woran die Engine es erkennt
So steigt die Erstmail ein
Der Aufhänger ist die Frist und was bis dahin zu tun ist — nicht die Angst.
Muster-Einstieg — so könnte die erste Zeile klingen
„ich schreibe Ihnen, weil die neue Nachweispflicht Ihre Branche zum Stichtag trifft — und meist hakt es nicht an der Technik, sondern an der Dokumentation. Wie weit sind Sie damit?“
AUFTRAG 05
RISIKOAnbieter für sicheren Dateitransfer — sucht Kanzleien, Praxen und Wirtschaftsprüfer
SUCHAUFTRAG · SO STEHT ER IM SYSTEM
„Kanzleien, Praxen, Wirtschaftsprüfer, 5–60 Mitarbeiter — Berufsgeheimnisträger, die Unterlagen noch als E-Mail-Anhang tauschen“
Woran die Engine es erkennt
So steigt die Erstmail ein
Das Haftungsrisiko im Alltag, am konkreten Arbeitsablauf festgemacht.
Muster-Einstieg — so könnte die erste Zeile klingen
„eine Frage, die unbequem klingt, aber ehrlich gemeint ist: Wie tauschen Sie heute Mandantenunterlagen zwischen Ihren Standorten? Falls die Antwort „E-Mail-Anhang“ ist, hängt Ihre Haftung an einem Klick.“
AUFTRAG 06
FRISTBerater für digitale Barrierefreiheit — sucht regionale Online-Shops und Buchungsportale
SUCHAUFTRAG · SO STEHT ER IM SYSTEM
„Regionale Online-Shops und Buchungsportale, 10–120 Mitarbeiter, die der Gesetzes-Stichtag zur Barrierefreiheit trifft“
Woran die Engine es erkennt
So steigt die Erstmail ein
Stichtag plus Fördertopf — ein Grund, jetzt zu antworten statt später.
Muster-Einstieg — so könnte die erste Zeile klingen
„ich melde mich, weil Ihre Buchungsstrecke zum Stichtag per Tastatur bedienbar sein muss — aktuell ist sie das nicht. Die gute Nachricht: In Ihrem Bundesland läuft dafür noch ein Förderprogramm.“
DAS METHODEN-FUNDAMENT
Wir haben Outbound nicht neu erfunden. Wir haben die erprobten Methoden aus den wichtigsten Vertriebs-Büchern in Software gegossen — entstanden bei Salesforce, in der Gartner-Forschung und beim FBI, bewährt in Zehntausenden B2B-Abschlüssen. Hier ist, was wo drinsteckt:
SPIN Selling Neil Rackham
Bedarf über Situations-, Problem-, Implikations- und Nutzen-Fragen entwickeln — basiert auf der Huthwaite-Analyse von 35.000 Verkaufsgesprächen.
„Questions persuade more powerfully than any other form of verbal behavior.“ — Neil Rackham
→ In Autopilot: Jede Erstansprache führt über die Situation und das Problem des Empfängers — nie über eine Produktliste.
The Challenger Sale Dixon & Adamson
Kunden nicht nur beraten, sondern ihnen eine neue Perspektive geben: Teach, Tailor, Take Control — aus der CEB-Forschung, heute Gartner.
„The best salespeople don’t just build relationships with customers. They challenge them.“ — Dixon & Adamson
→ In Autopilot: Sequenzen eröffnen mit einer Einsicht zum erkannten Signal — die Mail bringt einen Gedanken mit, nicht nur eine Anfrage.
Strategic Selling Miller & Heiman
Komplexe Deals mit mehreren Entscheidern strukturiert navigieren — die Grundlage der Miller-Heiman-Methodik.
→ In Autopilot: Die Anreicherung zielt auf die richtige Rolle im Buying Center; die Übergabe nennt Rolle und Kontext.
Predictable Revenue Ross & Tyler
Outbound als systematischer, skalierbarer Prozess mit spezialisierten Rollen — entwickelt beim Aufbau der Outbound-Maschine von Salesforce.
→ In Autopilot: Das Grundprinzip von Autopilot: Akquise und Verkaufen getrennt. Autopilot ist Ihr SDR-System, Sie schließen ab.
Fanatical Prospecting Jeb Blount
Konsequente, tägliche Akquise ohne Motivationslöcher — Sequenzen, Pipeline-Disziplin, Dranbleiben.
„The pipe is life.“ — Jeb Blount
→ In Autopilot: Tägliches Versand-Pacing und Follow-up-Disziplin laufen maschinell — jeden Werktag, ohne Durchhänger.
New Sales. Simplified. Mike Weinberg
Saubere Neukundengewinnung: scharfe Zielkundenliste, klare Story, strukturierte Erstansprache.
→ In Autopilot: Ihr Suchauftrag ist die geschärfte Zielkundenliste; die Texte entstehen aus Ihrer Positionierung.
Gap Selling Keenan
Verkauft wird über die Lücke zwischen Ist-Zustand und gewünschtem Geschäftsergebnis.
„No problem, no sale.“ — Keenan
→ In Autopilot: Die Signal-Logik schreibt an, wo eine Lücke sichtbar wird — Wachstum, offene Stellen, Fristen — und benennt sie.
MEDDPICC John McMahon
Harte Deal-Qualifizierung für komplexe B2B-Deals — geprägt bei PTC, heute Standard in Enterprise-Sales-Organisationen.
→ In Autopilot: ICP-Fit-Score und Antwort-Klassifizierung qualifizieren hart, bevor Ihre Zeit investiert wird.
The JOLT Effect Dixon & McKenna
Überzeugte, aber unentschlossene Kunden verlieren Deals — basiert auf der Analyse von über zwei Millionen Verkaufsgesprächen.
→ In Autopilot: Follow-ups und „Später“-Wiedervorlagen geben Sicherheit und einen kleinen nächsten Schritt statt Druck.
Never Split the Difference
Chris Voss
Verhandlungsführung mit kalibrierten Fragen und taktischer Empathie — vom ehemaligen FBI-Verhandler.
„Negotiation is not an act of battle; it’s a process of discovery.“ — Chris Voss
→ In Autopilot: Der Antwort-Leitfaden nutzt offene, kalibrierte Fragen — und verhandelt nie den Preis in der Kaltphase.
Unabhängige Methodik-Referenzen: Wir wenden diese öffentlich dokumentierten Methoden in unserer Arbeit an. Die gezeigten Logos kennzeichnen ausschließlich die dokumentierte Herkunft der jeweiligen Methodik — es bestehen keine Partnerschaften mit den genannten Unternehmen oder Autoren, und nichts hier ist als deren Empfehlung zu verstehen. Foto C. Voss: 80Phoenix, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.
04 · DAS FUNDAMENT
10 Märkte,
7 Sprachen.
Hunderte KI-Agenten recherchieren bei Bedarf — keine gekaufte Datenbank.
Jede Suche, jede Antwort, jedes Feedback: täglich neue Datenpunkte, die das System smarter machen.
Wir fahren Autopilot selbst — jeden Tag. Sie bekommen keine Software von der Stange, sondern denselben Vorsprung.
DIE IDENTIFIKATIONS-STUFE · ÖFFENTLICH
Die Identifikation in Ihrem Autopilot ist kein Zukauf: Sie läuft auf Leadscraper — unserer eigenen AI-first Plattform. Beschreiben, was Sie suchen; hunderte KI-Agenten recherchieren bei Bedarf aus öffentlichen Quellen, begründen jeden Treffer und lernen aus Ihrem Feedback. Genau dieses System arbeitet in Ihrem Autopilot — nur komplett von uns betrieben.
05 · DIE ENGINE
Sie kennen es: zwanzig offene Tabs, drei Impressen — eine Stunde für vier Zeilen in der Excel.
Autopilot recherchiert bei Bedarf Firmen, die exakt in Ihr Zielsegment passen — aus öffentlichen Quellen, mit Quellen-Nachweis. Keine gekauften Listen.
Sie kennen es: Firmenname googeln, Website überfliegen — am Ende entscheidet das Bauchgefühl.
Jeder Lead wird von der KI geprüft und begründet: Warum passt diese Firma zu Ihrem Angebot? Was nicht passt, fliegt raus, bevor es Zeit und Geld kostet — Schluss mit Listen voller Firmen, die nie kaufen.
Sie kennen es: „Sehr geehrte Damen und Herren“ — und die Mail ist schon gelöscht.
Für jeden Lead entsteht eine individuelle Ansprache: konkreter Anlass, konkreter Nutzen, in der Sprache des Zielmarkts. Jede einzelne Mail durchläuft eine automatische Qualitätsprüfung.
Sie kennen es: vierzig Mails am Stück aus dem eigenen Postfach — und ab in den Spam.
Über Ihre eigene, aufgewärmte Sende-Infrastruktur — gedrosselt und sauber, damit Ihre Zustellbarkeit geschützt bleibt. Autopilot fasst zuverlässig nach, ohne dass jemand bei Ihnen daran denken muss — sobald jemand antwortet, stoppt die Sequenz von selbst.
Sie kennen es: jede Antwort selbst lesen, jede Absage selbst wegklicken.
Jede Antwort wird klassifiziert: Interesse, später, kein Bedarf, Abwesenheit, Abmeldung. Die Erstantwort übernehmen wir gleich mit — Rückfragen klären, Unterlagen senden, nach Ihrem freigegebenen Leitfaden. Sie bekommen keine Inbox voller Rauschen — Sie bekommen Signal.
Sie kennen es: der Interessent von der Messe, den nie jemand nachgefasst hat.
Vorselektierte, echte Interessenten landen bei Ihnen: mit vollem Verlauf, allem Kontext und einem Vorschlag für den nächsten Schritt. Ab hier übernehmen Sie — Gespräch, Termin, Abschluss.
UNTER DER HAUBE
Nüchtern, ohne Marketing: was im Betrieb tatsächlich passiert, bevor eine einzige Mail Ihr Haus verlässt.
Dual-Engine mit automatischem Fallback — ein Ausfall stoppt nie den Betrieb.
Jede einzelne Mail wird von einer zweiten, unabhängigen KI semantisch geprüft — Ansprache, Ort, Zielgruppen-Passung. Erst bei Bestehen versandbereit.
Bemängelte Felder erzeugt ein drittes Modell neu und prüft erneut. Was zweimal durchfällt, fliegt raus.
Unzustellbare Adressen werden vor dem Versand aussortiert — nicht nach dem Bounce.
Firmen außerhalb des Zielprofils — inklusive Ihrer Wettbewerber — werden automatisch verworfen.
Natürlicher Firmen-Rufname statt Registereintrag: „Berger Prüftechnik“, nie „BERGER PRÜFTECHNIK GmbH & Co. KG“.
7 Sprachen mit landesspezifischen Konventionen — im Polnischen etwa die Vokativ-Anrede, weil die Nachname-Anrede dort unhöflich wirkt.
Kampagnen- und marktübergreifend: Niemand wird zweimal angeschrieben.
Abmeldungen, Widersprüche und heikle Fälle landen auf einer zentralen Schutzliste über alle Autopilot-Engines hinweg — Ihr Autopilot startet ab Tag eins mit diesem gesammelten Schutz. Genau das Szenario, aus dem die meisten Abmahnungen entstehen — ein erneut angeschriebener Widersprecher —, wird so systematisch ausgefiltert.
06 · DIE LERNSCHLEIFE
Jede Antwort, jede Öffnung, jede Nicht-Reaktion fließt als Datenpunkt zurück in Ihren Autopilot — und macht Segmente, Betreffzeilen und Anschreiben besser.
Eine Lernschleife: Je länger Ihr Autopilot läuft, desto präziser trifft er.
Und Sie sehen dem System beim Lernen zu — Resonanz-Analyse und Test-Hypothesen live in Ihrem Cockpit.
07 · DER AUFBAU
Vielleicht kennen Sie den angefangenen Versuch: Die Sende-Domain liegt seit Monaten ungenutzt beim Hoster, die Aufwärmphase kam nie. Bei uns steht alles in einem Monat — parallel gewärmt. Sie geben dreimal frei: Segment, Ton, Start.
Nach vier Wochen laufen die ersten Kampagnen an. Autopilot fährt das Volumen im zweiten Monat kontrolliert hoch — die Zustellbarkeit bleibt dabei geschützt. Erste Antworten werden klassifiziert und beantwortet.
Volle Fahrt: kontinuierlicher Lead-Nachschub, laufende Sequenzen, Erstantworten und Vorselektion, warme Übergaben (typisch ab Woche 7–10), monatliches Reporting und der Optimierungs-Zyklus. Autopilot läuft — Sie steuern aus dem Cockpit.
Kein Technik-Kram: keine DNS-Records, keine Postfach-Einrichtung, keine Aufwärmphase.
Kein Antworten-Stress: keine Abwesenheitsnotizen, kein „danke, kein Bedarf“ — Sie sehen nur die Gespräche, die zählen.
Zuverlässige Leadgenerierung mit Leadscraper — dem ersten AI-first Leadscraper. Der Autopilot, den wir selbst jeden Tag in zehn Märkten fahren und der mit jedem Datenpunkt smarter wird.
08 · DER LEISTUNGSKATALOG
Jeder Punkt wird auf Ihr Unternehmen zugeschnitten aufgebaut — Sie geben frei, Autopilot läuft.
Alle 38 Bestandteile — in jeder Konfiguration enthalten, zugeschnitten auf Ihr Unternehmen.
09 · IHR COCKPIT
Eine eigene Oberfläche in Ihrem Leadscraper-Account — Sie sehen Autopilot live und steuern ihn: freigeben, drosseln, hochfahren, nachschärfen.
BEISPIELHAFTE DARSTELLUNG — KEINE KUNDENERGEBNISSE
Beispielhafte Darstellung Ihres Autopilot-Cockpits — keine Kundenergebnisse.
DAZU · JEDEN MONAT
Das Cockpit zeigt Ihnen live, was läuft. Einmal im Monat verdichten wir das in einen Klartext-Report: die Zahlen, die zählen — und was wir daraus machen. Keine Schönwetter-Zahlen, kein Zahlenfriedhof.
Die ehrlichen Zahlen — versendet, zugestellt, Antworten, warme Übergaben.
Resonanz des Monats — welche Segmente, Betreffe und Winkel ziehen. Und worauf niemand reagiert.
Getestete Hypothesen — was wir gelernt haben, was wir verworfen haben.
Zustellbarkeit & Reputation — Domain-Gesundheit, Bounces, und was wir dagegen getan haben.
Anpassungen für den nächsten Monat — was wir am Suchauftrag, an den Texten und an der Taktung nachschärfen. Und warum.
Warme Übergaben · Verlauf
Resonanz
Erkenntnis des Monats
✓ Standort-Bezug im Betreff hebt die Antwortquote — wird Standard in allen Sequenzen.
Nächster Monat
→ Segment Süd-DE ausweiten · neuen Winkel „Wartungskosten“ testen · Taktung unverändert.
NAHTLOS IN IHREM SYSTEM
Warme Übergaben landen direkt in Ihrem CRM — und Autopilot spricht mit dem Rest Ihrer Systeme: Postfach, Kalender, Team-Chat, Automatisierung, Reporting. 101 Anbindungen — suchen Sie Ihr Tool:
Nicht dabei? Über Zapier, Make und offene Schnittstellen binden wir praktisch jedes System an — nennen Sie es einfach im Konfigurator.
Alle Marken und Logos sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Die Nennung kennzeichnet Anbindungs-Kompatibilität — keine Partnerschaft oder Empfehlung.
10 · DIE ARBEITSTEILUNG
Das ist keine Einschränkung, sondern die sauberste Grenze: Niemand verkauft Ihr Produkt besser als Sie. Wir sorgen dafür, dass Sie es öfter tun können.
11 · EHRLICHKEIT
Wer Ihnen garantierte Meetings verspricht, optimiert auf Terminquoten statt auf Käufer. Wir garantieren Prozess-Qualität: Volumen, echte Personalisierung, Zustellbarkeit, saubere Übergaben.
Antwortquoten liegen typisch bei 2–5 %. Erste warme Antworten meist in Woche 7–10 nach Start. Steady-State ab Monat 3. Deshalb ist die Mindestlaufzeit 3 Monate — kürzer wäre unehrlich.
Domain, Postfächer, Listen und Texte gehören Ihnen ab Tag 1 und sind jederzeit übertragbar.
Zur Einordnung: Sie treten als Absender auf und verantworten Ihre Zielgruppe; wir liefern die Prozess-Leitplanken: Opt-out in jeder Mail, Quellennachweis je Datenpunkt, eine zentrale Sperrliste über alle Engines hinweg, AVV nach Art. 28 DSGVO. Kaltakquise ist rechtlich anspruchsvoll — wir versprechen keine Rechtssicherheit, sondern sauberes Handwerk.
12 · DER VERGLEICH
| SDR (eigener Akquise-Mitarbeiter) einstellen | Klassische Agentur | Selbst machen (Tools) | Gekaufte Liste + Callcenter | ||
|---|---|---|---|---|---|
| TYPISCHE VOLLKOSTEN / MONAT | ~5.000–7.500 € (Gehalt + AG-Kosten + Tools + Personalsuche) | ~2.000–5.000 €, oft + Provision | ~300–800 € Tools + Ihre Zeit (der teuerste Posten) | ~1.500–4.000 € (Adresskauf + Abrechnung pro Stunde oder Termin) | ab 1.990 €, alles drin |
| WOHER KOMMEN DIE KONTAKTE | eigene Recherche — gründlich, aber langsam | häufig dieselben Datenbanken und Listen | Tool-Datenbanken + eigene Recherche | gekaufte Liste: statisch, mehrfach verkauft, ohne Anlass | bei Bedarf recherchiert — mit Quellenbeleg und Kauf-Signal |
| PRODUKTIV AB | 3–6 Monate (Suche + Einarbeitung) | 4–8 Wochen | sofort — aber neben dem Tagesgeschäft | 1–2 Wochen — der schnellste Start | 4–8 Wochen (Aufwärmphase inklusive) |
| MEHRSPRACHIG SKALIEREN | pro Sprache eine Person | selten, teuer | praktisch nein | pro Markt ein neues Team | bis zu 7 Sprachen, eine Lösung |
| FÄLLT AUS BEI | Urlaub, Krankheit, Kündigung (SDR-Fluktuation ist branchenüblich hoch) | Team-Wechsel beim Dienstleister | Ihnen fehlt die Zeit | verbrauchter oder veralteter Liste — gekaufte Adressen sind nicht exklusiv | läuft durch |
| TRANSPARENZ | Wochenbericht | Monats-PDF, keine Einsicht | volle Sicht, volle Arbeit | Call-Protokolle; gemessen wird meist nur die Terminquote | Live-Cockpit: Antworten, Resonanz, Test-Hypothesen |
| BINDUNG | Arbeitsvertrag | oft 6–12 Monate | keine | Stunden- oder Terminpakete | 3 Monate, dann rollierend |
Wo ein SDR gewinnt: am Telefon, im Erstgespräch, im Beziehungsaufbau. Genau das ersetzt Autopilot nicht — es ersetzt die Fleißarbeit davor, damit Ihr Team (oder Sie) nur noch das tut, was Menschen besser können: verkaufen. Und wo Liste + Callcenter gewinnt: beim Tempo. Wenn Ihr Angebot wenig Erklärung braucht und es vor allem um Terminmenge geht, ist der Anruf vom Band schwer zu schlagen. Autopilot lohnt sich dort, wo Passung und Anlass den Unterschied machen — bei erklärungsbedürftigen Angeboten an genau die richtigen Firmen.
13 · DER REALITÄTS-CHECK
Die teuerste Position Ihrer Akquise steht auf keiner Rechnung: Ihre eigenen Stunden — und die Ihrer besten Leute.
VOLUMEN — KAPAZITÄT PRO TAG
= ≈ 315–630 Unternehmen pro Monat — je nach Zielgruppen-Tiefe
Rechnung: typische Arbeitgeber-Vollkosten ≈ Bruttogehalt × 1,27 ÷ 12 + Tools. Neutral gerechnet — ein guter SDR ist sein Geld wert, siehe Hinweis unten.
Rechnung: Stundensatz × Stunden pro Woche × 4,33 (Wochen/Monat). Neutral gerechnet — die Zeit Ihrer besten Leute ist ihr Geld wert, nur eben nicht in der Akquise-Fleißarbeit.
Dafür bekommen Sie im Selbst-machen-Modus: Recherche, Anschreiben, Nachfassen, Sortieren — von Hand.
Autopilot: ab 1.990 €/Monat — ≈ 315–630 Unternehmen kontaktiert, Antworten vorsortiert. Ihre Stunden fließen in Gespräche, nicht in Fleißarbeit.
Modellrechnung auf Basis typischer Spannen aus E-Mail-Outbound. Ihr Ergebnis hängt von Angebot, Segment und Markt ab — genau deshalb bekommen Sie ein individuelles Angebot statt eines Versprechens.
14 · DER PREIS
Ihr Vertrieb bekommt einen neuen Mitarbeiter — er läuft auf Autopilot.
Sie bekommen, wofür Sie sonst einen Vertriebsmitarbeiter einstellen müssten: jemanden, der jeden Tag recherchiert, anschreibt, nachfasst und Ihnen vorqualifizierte Antworten mit echtem Interesse vorlegt — an jedem Werktag, in sieben Sprachen.
Module mit einer Kapazität von bis zu 30 Unternehmen pro Tag — wie viel davon rausgeht, richtet sich nach der Tiefe Ihrer Zielgruppe. Mehr Volumen im selben Segment oder ein neuer Markt. Sie drosseln oder erhöhen per Freigabe.
In jeder Konfiguration enthalten: der komplette Leistungskatalog — Infrastruktur, Sequenzen, Erstantworten & Vorselektion, Cockpit, Optimierung — plus voller Leadscraper-Zugang mit Credits in Höhe Ihres Monatsvolumens. Konfigurationen skalieren Volumen, Segmente und Märkte — nie den Leistungsumfang.
Dauert ~3 Minuten · vom Gründer persönlich analysiert · Antwort in < 24 h
Fair: Ihr Kampagnenmonat startet erst mit dem Start Ihrer Kampagne — nicht mit der Unterschrift.
Laufzeit: 3 Monate, verlängert sich um jeweils 3 Monate, kündbar mit 4 Wochen Frist zum Laufzeitende.
Preislogik: nach Kontaktvolumen und Zielmärkten. Keine versteckten Kosten pro Lead. Abrechnung ab Kampagnenstart — spätestens vier Wochen nach Fertigstellung.
Eigentum: Sende-Domains und Postfächer laufen auf Ihren Namen. Sie sind Registrant und Absender — wir betreiben sie nur technisch für Sie.
Wir betreiben Autopilot bewusst nur für eine kleine Zahl von Unternehmen gleichzeitig — neue Kunden nehmen wir nach Verfügbarkeit an.
15 · FÜR WEN AUTOPILOT GEBAUT IST
Sie brauchen keine 50.000 Leads. Vielleicht gibt es in Deutschland 500 Unternehmen, die wirklich zu Ihnen passen. Genau dann lohnt es sich, jedes einzelne richtig zu recherchieren und hochwertig anzusprechen — statt 50.000 oberflächlich anzuschreiben.
Jeder Autopilot wird vom Gründer persönlich verantwortet, und wir betreiben bewusst nur wenige gleichzeitig. Diese Zeit steckt in Ihrem System — nicht in Abstimmungsrunden. Deshalb sind wir vorab ehrlich, mit wem das funktioniert:
Echtes B2B mit erklärungsbedürftigem Angebot — Ihr Produkt braucht ein Gespräch, keinen Warenkorb.
Kontinuierlicher Neukundenbedarf — Outbound lohnt sich für Sie jeden Monat, nicht einmalig.
Jemand, der übernimmt — vorgelegte warme Gespräche werden geführt.
Entscheidungsfähigkeit — wir arbeiten direkt mit Inhabern, Geschäftsführung, Vertriebsleitung.
Ein fester Ansprechpartner — eine Person führt die Abstimmung, bei Ausfall eine benannte Vertretung.
Entscheidungen ohne Gremium — Freigaben kommen von Ihrem Ansprechpartner, nicht aus der Abstimmungsrunde.
Schriftlich statt Termin — was per Nachricht in Minuten geklärt ist, wird bei uns nicht zum Meeting.
Zügige Freigaben — Segment, Ton und Leitfaden innerhalb weniger Werktage; sonst verschiebt sich Ihr Start.
Geduld für den Aufbau — die ersten Wochen bauen Reputation auf. Wer ab Tag 3 Abschlüsse erwartet, wird unglücklich.
Zielmärkte in unseren Sprachen — DE/EN/FR/ES/IT/NL/PL.
Kein Fit: B2C · reine Einmal-Verkäufe · wer garantierte Termine sucht · wer Outbound „mal testen" will · wer wöchentliche Status-Calls, Freigaben per Gremium oder Präsentationen für interne Runden braucht — unter 3 Monaten ist ohnehin kein ehrliches Ergebnis möglich.
Wir nehmen keine zwei direkten Wettbewerber im selben Zielsegment an — auf Wunsch vertraglich zugesichert: Ihr Segment, Ihr Markt, Ihre Region.
Niemand sonst bekommt Ihren Autopilot auf Ihre Zielgruppe.
Wenn das nach Ihnen klingt: Konfigurieren Sie Ihr Angebot. Wenn nicht, ist das okay — dann ist Leadscraper Self-Service vielleicht der bessere Start.
FAQ
30 Fragen, ehrlich beantwortet.
Aufbau: 2–3 Stunden, verteilt über die ersten zwei Wochen — Zielgruppen-Gespräch, Freigabe von Segment, Texten und Antwort-Leitfaden. Laufend: rund 30 Minuten pro Woche. Auch die Erstantworten auf Rückfragen übernehmen wir, nach Ihrem Leitfaden. Ein Gespräch landet erst bei Ihnen, wenn es sich wirklich lohnt.
Ihr Angebot kommt schnell: 99 % aller Konfigurationen beantworten wir in unter 24 Stunden — von echten Menschen, nicht von einem Autoresponder. Sie bekommen nicht nur Preis und Eckdaten, sondern einen Umsetzungsplan: erste Ideen für Ihren Autopilot und was wir zuerst testen würden. Nach Ihrem Go bauen wir in einem Monat alles auf, inklusive Postfach-Aufwärmphase. Ab Woche 4 laufen Ihre ersten Kampagnen.
Nein. Ihre Website und ein Gespräch reichen — wir recherchieren, schreiben, personalisieren. Sie geben Ton und Fakten frei, bevor irgendetwas rausgeht.
Nein. Ihre Kunden- und Partnerliste kommt vor der ersten Mail auf die zentrale Sperrliste — geprüft vor jedem einzelnen Versand.
Weil wir Ihre Hauptdomain schützen. Kaltakquise-Volumen belastet die Zustellbarkeit — deshalb bauen wir eine eigene, auf Ihren Namen registrierte Sende-Domain, die auf Ihre Hauptseite weiterleitet. Die wärmen wir über mehrere Wochen strukturiert auf und überwachen Reputation und Blacklists laufend. Ihre Hauptdomain bleibt vollständig unberührt.
Meist scheitert es nicht am Anfang, sondern am Durchhalten: Der Funnel steht, läuft ein paar Wochen, und dann kommt das Tagesgeschäft. Genau diesen Teil übernehmen wir — Betrieb, Nachschärfen, Zustellbarkeit, Volumen. Was Sie schon haben, prüfen wir vorher: bestehende Sende-Domains, Listen, Texte und Sperrlisten übernehmen wir, wenn sie sauber sind. Was Reputation kosten würde, lassen wir bewusst liegen und sagen Ihnen auch warum.
Sie werden beantwortet — von uns. Klassifizierung und Erstantwort nach Ihrem freigegebenen Leitfaden laufen unabhängig von Uhrzeit und Wochentag. Ein Interessent, der samstags schreibt, wartet nicht bis Montag.
Autopilot läuft weiter — genau dafür ist er gebaut. Erstantworten übernehmen wir nach Ihrem Leitfaden, warme Übergaben sammeln sich in Ihrem Postfach und im Cockpit, sortiert und mit Kontext. Wenn Sie in der Zeit keine Gespräche annehmen wollen, drosseln wir das Volumen oder pausieren — ein kurzer Hinweis genügt. Und wenn Sie zurück sind, ist die Pipeline nicht leer, sondern vorbereitet.
Kurz und direkt: E-Mail und WhatsApp, zwischendurch auch mal Telefon. Video-Calls machen wir bewusst selten — die Zeit steckt lieber im System: Runs prüfen, Simulationen laufen lassen, nachschärfen. Wenn ein Call wirklich weiterhilft, machen wir ihn.
Im Cockpit ja — bei der Abstimmung bewusst nicht. Wir arbeiten mit einem festen Ansprechpartner bei Ihnen, bei Ausfall mit einer benannten Vertretung. Das klingt streng, ist aber der Grund, warum Entscheidungen schnell fallen: keine Abstimmungsschleifen, keine widersprüchlichen Freigaben, ein klarer Kanal. Ihr Team bekommt die Ergebnisse, nicht die Koordination.
Die Sequenz entsteht aus Ihrem Angebot und Ihrer Sprache — nicht aus einer Schablone. Sie geben den Ton frei, im Cockpit lesen Sie jederzeit mit. Klingt etwas nicht nach Ihnen, wird es geändert, bevor es rausgeht.
Ja, das ist sogar Pflicht. Sie geben das Zielsegment frei, bevor Autopilot startet, und können jederzeit nachschärfen. Ohne Ihre Freigabe schreibt niemand irgendwen an.
Kommt bei sauberem B2B-Outbound selten vor — aber es kommt vor. Die Antwort-Klassifizierung fängt es ab: Die Person landet sofort auf der Sperrliste, Sie bekommen es dokumentiert, und wir prüfen, ob Segment oder Ansprache nachjustiert werden müssen.
Ja. Ihre Domain, Ihre Postfächer, Ihr Impressum. Sie sind der Absender, wir betreiben die Technik nach Ihrer Weisung.
Ihr Autopilot ist Chefsache: verantwortet und gesteuert ausschließlich von Geschäftsführer Janik Deimann. Einzelne Mitarbeiter unterstützen bei Vorselektion und Filterung — mit stark eingeschränkten Rechten. Die volle Kontrolle über Ihren Autopilot liegt allein bei ihm.
Nein. Autopilot ist ein reines B2B-System — wir schreiben Unternehmen an, keine Privatpersonen. B2C, Network-Marketing, Massenwerbung ohne Substanz: lehnen wir ab, unabhängig vom Budget. Wir bauen das nur für seriöse Unternehmen mit echtem Angebot und klarem Zielkunden. Alles andere schadet Ihrer Reputation — und unserer.
Kein Fit sind B2C-Angebote, reine Einmal-Verkäufe ohne wiederkehrenden Bedarf und alles Richtung Massenwerbung. Auch wer garantierte Termine erwartet oder Outbound nur kurz „mal testen“ will, ist bei uns falsch — unter 3 Monaten kommt kein ehrliches Ergebnis raus. Am besten passt Autopilot zu B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigem Angebot und laufendem Neukundenbedarf.
Grundsätzlich nicht: Zwei direkte Wettbewerber im selben Zielsegment gleichzeitig nehmen wir nicht an — wir betreiben ohnehin nur wenige Kunden parallel. Wenn Sie es verbindlich wollen, bieten wir Wettbewerbs-Exklusivität als vertragliche Zusicherung an, in einem vorab schriftlich definierten Rahmen (Segment, Markt, Region). Die Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
Kaltakquise ist rechtlich anspruchsvoll, und wer Ihnen „100 % rechtssicher“ verspricht, ist unseriös. Wir bauen die Leitplanken strukturell ein: Opt-out in jeder Mail, Quellennachweis, eine zentrale Sperrliste über alle Engines hinweg, AVV nach Art. 28 DSGVO. Sie entscheiden als Absender über Zielgruppe und Inhalt. Für die Einordnung Ihres Einzelfalls fragen Sie am besten Ihren Rechtsbeistand.
Bei Bedarf recherchiert aus öffentlich zugänglichen Quellen, mit Quellennachweis je Datenpunkt. Keine gekauften Listen, keine dubiosen Datenbanken.
Sie gehören Ihnen. Die AVV regelt die Verarbeitung, bei Vertragsende bekommen Sie alles übergeben: Domain, Postfächer, Listen, Texte, Erkenntnisse.
Weil Aufwärmphase und Anlauf allein schon 4–8 Wochen brauchen. Alles darunter würde Ihnen ein Ergebnis vorgaukeln, das es so früh nicht geben kann.
Mit dem Aufbau starten wir sofort nach Ihrem Go. Die monatliche Abrechnung beginnt aber erst, wenn Ihre erste Kampagne läuft — spätestens vier Wochen nach Fertigstellung des Aufbaus. Sie zahlen also keine Monate, in denen noch nichts rausgeht.
Ja: Domain, Postfächer, Tool-Konten, Listen und Texte laufen auf Ihren Namen. Bei Vertragsende bekommen Sie alles vollständig übergeben. Was bei uns bleibt, ist die Automatisierung selbst — die Software, die alles verbindet. Ihre Assets funktionieren ohne uns weiter, nur die Automatisierung endet mit dem Vertrag.
Können Sie. Rechnen Sie es oben im Vergleich durch: typische Vollkosten 5.000–7.500 € im Monat, produktiv frühestens nach 3–6 Monaten, und die Fluktuation tragen Sie selbst. Autopilot ersetzt ohnehin nicht das Verkaufen, sondern die Fleißarbeit davor. Die beste Kombination ist oft: Autopilot füllt die Pipeline, Ihr Mensch schließt ab.
Bei einer Agentur bekommen Sie meist einen Monatsbericht und wechselnde Ansprechpartner. Bei Autopilot sehen Sie jede Antwort live im Cockpit — und weil der operative Kern automatisiert ist, bleibt die Schlagzahl konstant. Was Autopilot nicht tut: telefonieren, verhandeln, abschließen. Das bleibt bei Ihnen.
Ihr Zugang bleibt, Ihr Credit-Kontingent ist in der Konfiguration enthalten. Autopilot setzt oben drauf: Die Leads, die Sie bisher selbst anschreiben mussten, schreibt jetzt Ihr Autopilot an.
Können Sie: Leadscraper ist die Recherche-Engine — Sie beschreiben, wen Sie suchen, und bekommen qualifizierte Firmen mit Quellen-Nachweis. Die Ansprache übernehmen Sie dann selbst. Autopilot baut genau diese Engine für Sie ein, plus alles danach: Personalisierung, Versand über Ihre eigene Infrastruktur, Antwort-Handling, warme Übergaben. Kurz: Die Software liefert die Liste, Autopilot übernimmt die komplette Kaltakquise — inklusive vollem Leadscraper-Zugang.
Für Autopilot nicht — es ist kein Tool, das man ausprobiert, sondern ein Dienst, den wir für Sie aufbauen und betreiben. Was Sie aber sofort testen können, ist die Engine dahinter: Leadscraper gibt es als Self-Service mit kostenlosem Testaccount. Damit sehen Sie in wenigen Minuten, wie die Recherche arbeitet und welche Firmen dabei herauskommen. Gefällt Ihnen das Ergebnis und wollen Sie den Rest nicht selbst machen, ist Autopilot der nächste Schritt.
Dann ist es unser Job, herauszufinden warum — Segment, Ansprache, Timing — und nachzusteuern. Dafür gibt es die Test-Hypothesen im Cockpit. Was wir nicht tun: Ergebnisse versprechen, die niemand seriös versprechen kann. Unser Reporting zeigt Ihnen jeden Monat ungeschönt, was passiert.
IHR WEG ZU AUTOPILOT
Fünf Schritte: was Sie verkaufen, wen Sie suchen, wie Ihr Vertrieb heute läuft. Kein Kauf, kein Checkout — nur Ihre Konfiguration.
Echte Menschen analysieren Ihre Angaben und erstellen Ihr Angebot samt Umsetzungsplan — inklusive Ihrer individuellen Potenzial-Rechnung: was Ihr Volumen bei Ihrem Auftragswert bedeuten kann.
Sie geben das Go, wir bauen: Domain, Postfächer, Aufwärmphase, Suchaufträge, Sequenzen. Nach vier Wochen ist Ihre erste Kampagne live — der Plan im Detail.
DER KONFIGURATOR
Drei Minuten, fünf Schritte — analysiert von echten Menschen, nicht von einem Autoresponder. Sie bekommen ein Angebot samt konkretem Umsetzungsplan und Ihrer individuellen Potenzial-Rechnung: was wir bauen würden, was wir zuerst testen würden, was Ihr Volumen bei Ihrem Auftragswert bedeuten kann — Preis und Start inklusive.
Dauert ~3 Minuten · vom Gründer persönlich analysiert · Antwort in < 24 h
Das bekommen Sie nach diesen fünf Schritten: ein individuelles Angebot mit konkretem Umsetzungsplan und Ihrer Potenzial-Rechnung — was Ihr Volumen bei Ihrem Auftragswert bedeuten kann. Kein Kauf, keine Verpflichtung; Sie entscheiden danach.
Bitte geben Sie Ihren Firmennamen an.
Mehr brauchen wir für den Anfang nicht — den Rest recherchieren wir.
Bitte eine gültige Website angeben — z. B. ihre-firma.de
Bitte wählen Sie mindestens einen Zielmarkt.
Ein paar Klicks zu Ihrem Vertrieb heute — daraus bauen wir Ihre individuelle Potenzial-Rechnung.
Bitte wählen Sie eine Option.
Bitte wählen Sie eine Stufe.
Bitte wählen Sie eine Stufe.
Netto, grob geschätzt — die Stufe reicht uns für die Rechnung.
Bitte wählen Sie eine Stufe.
Bitte wählen Sie eine Option.
Wie viele Unternehmen wir ansprechen, empfehlen wir Ihnen — auf Basis Ihrer Zielgruppe und Ihres Ziels. Hier geht es nur darum, was Ihr Autopilot können soll.
Danach richtet sich, welche Unternehmen wir überhaupt aufnehmen.
Bitte nennen Sie mindestens einen Bestandskunden — daran erkennen wir Ihr Profil.
UNSERE EMPFEHLUNG — VORSCHAU
Modellrechnung zur Einordnung — die vollständige Rechnung mit Ihren Annahmen bekommen Sie im Angebot. Einstieg ab 1.990 €/Monat.
Bitte geben Sie Ihren Namen an.
Bitte eine gültige E-Mail-Adresse angeben.
Bitte kurz bestätigen — so wissen wir, dass sich das Angebot für Sie lohnt.
Kein Kauf, kein Checkout — am Ende steht Ihre Konfiguration und unser 24-h-Versprechen.
Echte Menschen analysieren sie jetzt und erstellen Ihr Angebot samt Umsetzungsplan und Ihrer individuellen Potenzial-Rechnung — mit ersten Ideen für Ihren Autopilot und dem, was wir zuerst testen würden. 99 % liefern wir in unter 24 Stunden.
Vermutlich ein Netzwerkproblem. Ihre Angaben sind gesichert — nichts ist verloren. Versuchen Sie es gleich noch einmal.